1. Die Geburt der Odaliske


    Datum: 27.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... meinen Körper. Mein Gesicht war heiß, mein Puls raste, doch ich widerstand dem Drang meine Brüste mit den Händen zu bedecken. Er sah nun meine Brüste und ich hörte ein leises „Mhm! Viel schöner noch als ich mir das vorgestellt habe. Schade, dass ich versprochen habe meine Hände bei mir zu lassen. Aber ich halte mein Wort." Er legte das Hemd auf seine Seite.
    
    Beim nächsten Spiel waren beide etwas abgelenkt, denn wir mussten beide einige Züge reklamieren, das dem Schlagzwang nicht entsprochen wurde. Trotzdem verlor ich auch dieses Spiel. Er freute sich, als er seine Hand ausstreckte. „Ich darf um die Hose bitten." Ich stand auf. Nachdem er nun meine Brüste gesehen hatte, dann konnte er auch den Rest noch sehen. Ich vertraute darauf, dass er seine Hände bei sich ließ. Ich stieg aus meiner Hose und streckte sie ihm entgegen. „Wie kann man bei so einer schönen Frau auf die Idee kommen sie in die Kleider einer Krankenpflegerin zu stecken? Ich versteh das nicht."
    
    Ich setzte mich wieder. So hoffte ich, dass er nicht auf meine Scham sehen konnte. Ich hatte nun keinen Einsatz mehr und hoffte, dass ich wieder gehen konnte. Im Krankenzimmer hatte ich ja noch Wechselkleidung, ich musste also nicht nackt bleiben. Aber nackt über die Gänge zurück finden zu müssen, das wollte ich nicht. Darum horchte ich auf als er mir einen Vorschlag machte: „Nun, schöne Aljana, ich biete dir eine letzte Partie an."
    
    „Aber ich habe keinen Einsatz mehr, Herr."
    
    „Ich biete dir an, dass du deine ...
    ... ganze Kleidung zurückgewinnen kannst. Doch, falls du nicht gewinnst, dann erlaubst du, dass ich dich etwas näher betrachten darf. Ich werde dich nicht berühren, das bleibt bestehen. Vielleicht kannst du sogar noch was über deinen Körper lernen."
    
    „Es bleibt aber dabei, ich bleibe unberührt?"
    
    „Bei allem was mir heilig ist, ich werde dich nicht anrühren, weder mit den Händen noch mit meinen Lippen."
    
    „Gut, dann will ich auf meine Fähigkeiten am Brett setzen. Der Handel gilt."
    
    Es lief gut für mich. Ich konnte schon drei Steine zu Damen krönen und fühlte mich schon auf der Gewinnerstraße. Vielleicht war ich zu siegesgewiss, denn er konnte mir schnell wieder zwei Damen abnehmen. Plötzlich hatte er vier Damen und kreiste meine einsame Dame ein, Ich versuchte mich auf die Verteidigungsecke zurückzuziehen. Doch er besetzte das äußere Feld der zweiten Reihe und kreiste mich weiter ein. Ich hatte keine Chance mehr. Er lächelte, als er mit seinem Stein über meine arme Dame sprang und sie vom Brett nahm. Ich hatte verloren.
    
    Was wollte er nun mit mir machen. Mir war unwohl und ich machte mich auf dem Sessel so klein wie möglich, vor allem als er aufstand. „So kann ich ja gar nichts sehen. So haben wir eigentlich nicht gewettet. Ich wollte doch mehr von dir sehen." Er zeigte auf seine breite Liege. Wenn du dich da hinlegen kannst, dann ist das ganz bequem für dich." Er wollte mir seine Hand reichen, zog sie dann aber zurück. Er erinnerte sich wohl seines Versprechens.
    
    Ich stand ...
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