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Die Geburt der Odaliske
Datum: 27.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... auf und bestieg die Liege und legte mich auf meine Bauchseite. „Ah, so hatte die Damespielerin sich das gedacht. Auch dieser Körperseite kann ich auch viel abgewinnen. Aber das ist etwas für mehr erfahrene Frauen. Dreh dich doch um und lege die Arme über deinen Kopf!" Was sollte ich machen? Ich drehte mich um und begab mich in diese Armhaltung. Er musste das alles vorhergesehen haben. Denn er griff einen Rasierpinsel, der schon auf einem kleinen Tischchen gelegen hatte. „Wie versprochen, keine Berührung! Meine Haut wird dich nicht berühren. Dieser Pinsel wird dich aber dafür ein wenig verwöhnen. Versuch dich zu entspannen. Es könnte ja sein, dass es dir gefällt." Ich fühlte die Haare des Pinsels an meinen Unterarm, dann an den Oberarm. Es kitzelte etwas. Ich ließ meine Anspannung etwas nach und der Reitz minderte sich. Der Pinsel wurde weitergeführt, über mein Schlüsselbein hin zu meiner rechten Brust. Er um zirkelte sie, um dann meine Warze zu necken. Seltsam, eine Hitze durchfuhr mich und zog in meine Scham. „Sieh an, die Warze versteift sich! Wenn du wüsstest, wie schwer mir mein Versprechen fällt." Er nahm den Pinsel weg und begann sein Spiel auf der linken Seite. Heimlich freute ich mich, dass er dieses Spiel mit meiner linken Brust wiederholen würde. Und da war wieder dieses Gefühl, das heiße Ströme in meine Scham sandte. Mir wurde dort warm, fast schon heiß. Es war wie etwas das eine Fortsetzung verlangte. Wie sollte das weiter gehen? Ich hatte keine Ahnung, ...
... doch ich wollte nicht, dass er aufhörte. Als er von meinen Brüsten abließ, hauchte ich leise: „Bitte!" „Ah, es scheint dir zu gefallen, kleine Pflegerin. Aber du musst dich was gedulden", raunte er mir zu. Der Pinsel wurde über meinen Bauchnabel weiter zu meiner Scham geführt. Unwillkürlich spreizte ich meine Beine etwas, was er mit einem Lächeln quittierte. Er fuhr mit dem Pinsel meine Schamlippen nach und das Verlangen in mir wurde drängender, immer drängender. „Ah sieh an, deine Lustperle erwacht, und wie sie wach wird!" Ich hatte keine Ahnung von was er redete. Was mich beschäftigte war das Drängen in meinem Unterleib. Noch nie hatte ich so was erlebt. Immer heißer fühlte sich meine Scham an. Das Drängen in mir wich einem leichten Pulsieren. Mein Atem wurde flacher, schneller. Es war etwas in mir das sich nicht kontrollieren ließ und nach einem Ausbruch verlangte. Das Pulsieren wurde heftiger. Dann spürte ich einen Luftzug an meiner Scham und der Ausbruch riss mich mit. Habe ich gestöhnt, geschrienen? Ich kann es nicht sagen. Als ich wieder zum Nachdenken fähig war, lag eine Decke auf mir und barg mich in den weichen Falten. Er sah mich an, längere Zeit schweigend. Dann brach er sein Schweigen; Aljana, du bist eine sehr sinnliche Frau. Ich würde dich gerne hierbehalten. Aber das ist nicht was vereinbart war. Hier ist deine Kleidung. Du kannst sie dann wieder anziehen, wenn du so weit bist. Ich rufe Abischag, damit sie dich abholt. Vergiss deinen Gewinn nicht. ...