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Die Geburt der Odaliske
Datum: 27.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... erbrochen hat." „Was, dieser Lüstling! Das kannst du doch nicht glauben!" „Es wird gemunkelt, dass er dich kaufen will." „Das kann ich nicht glauben. Was will dieser freche Kerl blos?" „Sei nicht so sehr laut. Der Herr dort ist nach dem Sultan und dem Großwesir der mächtigste Mann hier. Dem schlägt man nichts ab, wenn man klug sein möchte." „Ich muss sofort zu unserem Herrn! Der darf mich nicht verkaufen. Ich will diesem Kerl nicht in den Rachen geworfen werden." „Sprich mit dem Obereunuchen. Wir Sklavinnen dürfen nicht so einfach zu dem Herrn. Der kann das aber organisieren. Komm mit!" Natürlich war der Obereunuch, Selim, bestens informiert. Es gab nichts, was so ein Eunuch nicht wusste, was in seinem Harem geschah. Er versprach uns zu helfen. Schon an diesem Nachmittag knieten wir beide vor ihm. Ich flehte ihn an: „Herr, du darfst mich nicht verkaufen. Ich will hierbleiben, hier in diesem Haus, in diesem Harem, bei Abischag und den anderen." „So, du willst hierbleiben. Und schön betteln kannst du auch. Das ist gut zu wissen. Ich wollte schon nach dir geschickt haben. Aber der Herr Nachbar war hier. Es ging auch um dich Aljana. Abischag, du kannst jetzt gehen. Das können Aljana und ich allein ausmachen. Ich schicke dann nach dir." Wieder war ich mit ihm allein, aber diesmal richtig gerne. Ich wollte die Alternative vermeiden, koste es was es wolle. Ich blieb vor ihm knien und hob meine Hände bittend ihm entgegen. „So, du willst also hierbleiben, ...
... bei mir. Was wärest du bereit dafür zu tun. Mir wurde für dich das doppelte geboten, was ich damals für dich ausgegeben habe. Das ist nicht wenig." Er war aufgestanden und stand fast schon bedrohlich nahe bei mir. Doch ich wollte mich nicht fürchten. „An was haben sie gedacht, Herr. Ich will versuchen es zu erfüllen." „Wollen wird dir wenig nützen. Du musst es auch tun. Ich möchte, dass du dich hier vor mir ausziehst und ich dich anfassen darf. Ich werde nur weitergehen, wenn du mich darum bittest. Aber ich wette schon jetzt mit dir, dass du das tun wirst." Ich nickte, unfähig etwas zu sagen. Vor Aufregung zitternd spürte ich seine Hand an meiner linken Brust, wie sie meine Brust umfasste und sie wog und auf Weichheit und Festigkeit prüfte. Ich ließ es zu, schließlich würde er später noch mehr von mir fühlen, war insgeheim stolz darauf, dass er seine Finger doch nicht bei sich behalten konnte. Dann trat er ein wenig zurück, gab mir die Hand, welche gerade noch meine Brust befühlt hatte, und half mir auf. Er setzte sich auf seinen Sessel und legte seine Hände in den Schoß. „Nun, meine Schöne, ich glaube, du hattest etwas vor." So herausgefordert wollte ich diese Angelegenheit möglichst rasch hinter mich bringen. Mein Hütchen und meine Schuhe waren schnell von meinem Körper weggeworfen. Als nächstes sollte meine Jacke folgen. Doch er stoppte mich. „Aljana, das ist kein Wettbewerb, wer an schnellsten nackt ist. Diesen Wettbewerb würdest du sofort gewinnen. Lass dir ...