1. Die Geburt der Odaliske


    Datum: 27.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... Zeit, gib mir Zeit, dich ansehen zu können. Ich will dich doch genießen." Also knöpfte ich meine Jacke ganz auf, ohne sie einfach über meinen Kopf zu ziehen, wie ich das vorgehabt hatte. Ich legte sie auch ordentlich auf dem Tisch ab.
    
    Er wollte meine Brüste berühren, nun dann sollte er darauf warten, das war meine Überlegung als ich dann an meinen Hosenbund griff und die Hose langsam herunterschob. Als meine Knie frei waren machte ich dann doch schnell, entstieg der Hose und legte sie neben die Jacke.
    
    Nun verbarg nur noch mein Hemd meinen Körper etwas. Ich öffnete die Knöpfe der kleinen Knopfleiste, dann griff ich den Bund mit gekreuzten Armen, zog mir das Hemd über den Kopf, und verharrte etwas. Ich vermute, dass er gar nichts sah, von dem was er sehen wollte. Ich genoss es aber auch ihn nicht sehen zu müssen, kein Werturteil über das was er sah von seiner Mimik erraten zu wollen. Schlussendlich aber vollendete ich diese Bewegung und zog mir das Hemd vollends über den Kopf und endete mit meinen ausgestreckten Händen.
    
    Erst jetzt wurde mir bewusst, dass so meine Brüste nach vorne gereckt und gehoben waren. Ich muss errötet sein und wollte mir Brust und Scham mit der Hand bedecken. Ein „Oh, Oh!" von ihm stoppte mich. „Wenn das jetzt nicht gewesen wäre, dann wäre es perfekt. Wenn ich bedenke, wie du dich damals, zu Beginn auf der Sklavenstation benommen hast, ein großer Fortschritt. Ich nehme das als einen Beweis deines Vertrauens mir gegenüber. Ja, ich habe mich über ...
    ... dich erkundigt."
    
    Mit diesen Worten war er aufgestanden und zog aus einer Schublade ein schwarzes Tuch hervor. „Ich will es dir leichter machen, mit dem was ich vorhabe. Dieses Tuch wird dir die Sicht rauben. Du wirst dich mehr auf dich und deine Empfindungen konzentrieren können. Und nur für den Fall, dass du es noch nicht bemerkt hast: Ich finde dich wunderschön. Darüber brauchst du dir keine Gedanken zu machen!" Ich fühlte das Tuch zunächst an meiner Stirn, dann über meinen Augen, ein kurzer Ruck noch, und ich war blind.
    
    Seine Hände lagen zunächst auf meinen Schultern. Ich war gespannt, wo ich ihn zuerst fühlen würde. Ich war etwas überrascht, dass er auf meiner Rückseite blieb. Er hob meine rötlichen Haare etwas an und ich spürte seinen Daumen und einen anderen Finger, wie er sie rechts und links meiner Wirbelsäule entlang hinunterführte und dann einen Augenblick auf meinem Hintern ruhen ließ, und diesen dann umfasste. Ich zuckte etwas als er zwei leichte Schläge auf meinen Hintern setzte. Sein freundliches „Alles Gut!" beruhigte mich aber sofort und ich hielt Stand.
    
    Er aber musste in die Knie gegangen sein, denn ich fühlte, seine Hände an meinen Unterschenkeln, wie er sie langsam nach oben in Richtung meiner Körpermitte aufsteigen ließ. Ich war gespannt, wie weit er gehen würde. Er wechselte bei den Knien auf meine Schenkel Innenseite und ich wollte ihn unbedingt an meiner Scham spüren. Ich wurde enttäuscht, denn er stoppte kurz davor.
    
    Nun war eine kurze Pause. ...
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