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Die Geburt der Odaliske
Datum: 27.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... Seine Atemgeräusche zeigten mir, dass er noch da war. Dass er mich verlassen würde, diesen Gedanken verbannte ich, sobald er mir in den Sinn kam. Endlich spürte ich ihn wieder. Er befühlte mein Gesicht, wie wenn er blind wäre und nicht ich. Als er an meinen Mund kam, fühlte ich einen stärker werdenden Druck auf meinen Lippen. Ich gehorchte dem Impuls und öffnete meine Lippen etwas. Sein Finger drang in meinen Mund ein und erforschte meinen Mundraum. Das fand ich zunächst etwas befremdlich, konnte es aber dann genießen und war fast etwas traurig als er seinen Finger zurückzog. Doch ich fühlte seine Hände bald an meinen Brüsten. Er umkreiste sie, wog sie ab, wie er das zuerst gemacht hatte. Seine Kreise wurden kleiner und konzentrierten sich immer mehr auf meine Vorhöfe und Warzen. Ich fühlte seine Finger, fast zangenartig, wie sie sich um meine Warzen legten und dann einen leichten Schmerz als er sie zwirbelte. Jetzt bemerkte ich eine Wärme an meiner Scham, obwohl er doch diesen Bereich meines Körpers noch gar nicht berührt hatte. Er konnte wohl gar nicht von meinen Brüsten lassen, solange er sich schon damit aufhielt, und auch ich konnte keine Sättigung finden. Meine Scham wurde heißer und ich merkte etwas Feuchtigkeit. Endlich verließ eine, dann die andere Hand meine Brüste. Die Reise an meinem Körper fand endlich das Ziel, meine Scham. Ich fühlte seine Hand zunächst flach zwischen meinen Beinen, dann ein Schmatzen. Was aß er da? „Ah, du willst kosten? Hier! So ...
... schmeckst du, Probiere mal!" Ich fühlte wieder seinen Finger in meinem Mund und leckte ihn ab. Ich konnte nun nicht sagen was daran so aufregend war. Was mich viel mehr anregte waren seine Finger an meiner Scham, sie zogen meine Formen nach. Was zunächst ein kleiner Punkt an meiner Scham war vergrößerte sich immer mehr und immer größer wurde mein Verlangen darauf, dass sich dieses Gefühl fortsetzen würde zu einem Ausbruch, wie ich ihn damals erlebte als er mich mit dem Pinsel gereizt hatte. Aber Ach! Er brach viel zu schnell ab. „Herr, bitte nicht aufhören! Ich will doch zu einem Ende kommen, zu dem was Abischag Orgasmus genannt hat." „Ah! Habe ich doch gesagt, dass du mehr willst. Aber so mache ich das nicht. Ich will mir nicht den Vorwurf einhandeln kleine Krankenpflegerinnen zu vernaschen. Da musst du schon noch etwas mehr betteln." „Bitte Herr, machen sie weiter!" „Ist das das Beste was du betteln kannst? Was soll ich denn machen?" „Nun, ich will wieder einen Orgasmus erleben. Bitte beischlafen sie mich" „Das ist eine sonderbare Formulierung, aber ja, ich werde mit dir schlafen, dich besteigen." Diese Formulierung fand ich nun auch nicht so sehr passend, doch er schob mich an meinem Rücken und ich folgte seinem Führen. Ein Ruck an meinem Kopf und die Augenbinde war fort. Er drückte mich auf sein Bett. Ich vermutete, dass er, genauso wie ich, dieses „Besteigen" wollte, so ungeduldig er mit mir nun war. Kaum, dass ich auf dem Rücken auf seiner Liege ...