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Die Geburt der Odaliske
Datum: 27.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... lag, saß er schon zwischen meinen Schenkeln und drückte diese weiter auseinander. Dann legte er seinen Mund an meine Scham und führte fort was er mit den Händen begonnen hatte. Das Gefühl in meinem Unterleib war sogleich wieder da, jenes so schwer zu beschreibendem Gefühl. Jeder Vergleich muss verblassen. Feuersturm? Orkan? Nichts passt wirklich. Es beginnt klein, wächst an, um dann alles mit sich zu reißen was sich ihm in den Weg stellt. Es ist gewaltig, aber nicht gewalttätig. Sein Glied ersetze seine Lippen. Ich sah es nur aus den Augenwinkeln. Er setzte an meiner Scham an und drang in mich ein. Ich fühlte seine Steife, wie sie mich ausfüllte. Ich war wie ein Haus, in welches er nun einzog. Doch er ging wieder um mit einem erneuten, kräftigen Stoß zurückzukehren. Immer wieder sein Rückzug und der erneute Einzug mit seinem gewaltigen Stoßen. Mein Gehirn verlor die Fähigkeit zu denken. Alles konzentrierte sich auf meinen Meister, wie er sich auf mein Becken gelegt hatte und in mich hineinzustoßen begonnen hatte. Aus seinem Mund kamen fast tierische Laute, aber nicht unangenehm. Unser beider Atem begegneten sich in ihrem schnellen Tackt. Mit einem lauten Schrei brach sich das Gefühl in mir Bahn zu einem Ausbruch. Fast zeitgleich schrie auch er kurz auf, verharrte in mir. Obwohl er ruhig war, spürte ich doch leichte Bewegungen in mir drin. Er legte sich mit seinem Oberkörper auf mich, beide in Schweiß gebadet. Dann rollte er uns zur Seite, blieb aber in mir, ...
... seiner neuen „Wohnung" drinnen. Er zog eine Decke über uns und streichelte mich weiter. Ich hätte ewig so liegen können, er, ich und die Wärme, die uns umgab. Zeit gab es für mich nicht mehr. Doch irgendwann schlug er die Decke zurück, zog sich aus mir zurück. Sein Glied war nicht mehr so stolz erhaben, wie als ich es aus meinem schnellen Blick in Erinnerung hatte. Auch ich richtete mich auf und sah etwas Blut zwischen meinen Schenkeln. „Bist du verletzt, habe ich dir weh getan?" fragte ich ihn. „Du bist mir eine schöne Krankenpflegerin. Oder hat man in deiner Ausbildung etwas Wichtiges ausgelassen. Das ist dein Blut, das stammt aus deiner Scham. Du bist nun keine Jungfrau mehr, du bist eine Frau; eine schöne Frau, wie ich bemerken darf." „Es war eine ehemalige Ordensschwester, meine Lehrerin." „Das mag einiges erklären. Jetzt komm. Ich möchte zwar den ganzen Tag über mit dir zusammen liegen, aber das geht nicht. Ich muss wieder an die Bücher." Er reichte mir eine kleine Wasserschüssel und Tücher. „Hier, das ist damit wir beide wieder sauber sind von deinem Blut und meinem Samen. Ich denke mal, dass du dich wieder anziehen willst, bevor Abischag dich abholt. Aber du könntest auch nackt gehen, in deiner Schönheit." Während ich mich wusch, ging mir das Gesagte noch einmal durch meine Gedanken. Ich sei nun eine Frau; und er sprach von seinem Samen. „Meinst du, dass ich nun schwanger bin?" fragte ich ihn etwas ängstlich. „Nun, ich kenne deinen Zyklus nicht. Es ...