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Die Geburt der Odaliske
Datum: 27.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... könnte sein. Ich hätte nichts dagegen. Und du?" Ich entschied mich, mich anzuziehen. Erst als ich fertig war, gab ich Antwort: „Ein Kind von ihnen, Herr? Gestern hätte ich Nein geschrien, heute finde ich die Idee sogar schön. Aber trotzdem. Es bedeutet dann Mutter zu sein und da hätte ich noch so viel zu lernen". Er stand noch immer da mit nun nacktem Oberkörper. Ich betrachtete ihn und er wandte sich um, dass mir das noch leichter fiel. Seine Haut war viel dunkler als meine. Seine Arme waren stark, seine Oberarme fast so dick wie meine Oberschenkel. Sein Bauch zierten seine ausgeprägte Bauchmuskulatur und seine Brustmuskeln waren fest und hart. Ich musste ihn berühren, musste, nicht wollte. „Herr, ihr erlaubt?" Er nickte kurz. Meine Finger befühlten ihn und fühlte seine Stärke. „Pass auf, Krankenpflegerin, was du anstellst. Mein Glied könnte zu neuem Leben erwachen und noch in ganz andere deiner Öffnungen eindringen." Damit drehte er sich weg, betätigte die Glocke. Nicht lange danach kam Abischag herein. „Ist das Abendessen schon vorüber? Ich glaube ich muss eine Verabredung für heute Abend absagen. Das kostet mich wieder einen Griff in mein Schmuckkästchen. Bring Aljana wieder gut zurück in ihr Krankenzimmer. Sie hat gerade einiges über sich erfahren. Was das Anliegen betrifft, wegen dem ihr ursprünglich hierhergekommen seid, ich habe das Angebot des Nachbarn schon längst abgelehnt." Abischag atmete hörbar auf, als sie dies hörte. Ich musste kurz überlegen was er ...
... meinte. Das war so weit weg. Auf dem Gang sah mich Abischag zunächst groß an „Sag mir nicht noch einmal, dass du mit dem Herrn nicht im Bett warst! Dein Grinzegesicht verrät dich." „Ja, ich war mit ihm auf seiner Liege. Er hat mich, wie nannte er das? Er hat mich bestiegen." „Sagen wir mal so, ihr habt miteinander geschlafen. Das hört sich nicht so gewalttätig an." „Gewalttätig war er nicht, nein, das musste er nicht. Ich habe ihn gebeten." „Ich kann mir so einiges vorstellen. Du brauchst mir nichts zu beschreiben. Die Odaliske genießt und schweigt." „Odaliske, was ist denn das?" „Nun, ich bin eine Odaliske, und du scheinst mir eine zu werden. Das ist eine Sklavin im Harem." „Etwas was ich nie werden wollte. Aber ich möchte noch so vieles fragen, kannst du nachher zu mir ins Krankenzimmer kommen?" „Klar, aber wir sind jetzt in der Kantine. Und hier ist dein Essen warmgehalten, iss zuerst mal was." Nach dem Essen kam meine Freundin mit in das Krankenzimmer. Obwohl meine Fragen etwas persönlich waren, musste ich noch so viel wissen, was mein Herr nur angedeutet hatte. „Meinst du, dass ich so eine Odaliske sein könnte? Was muss man da tun?" „Eine Odaliske, die ist das zu Beginn nicht freiwillig. Sie wird da hinein gekauft. Aber sie gefällt ihrem Herrn, und versucht ihn längere Zeit zu faszinieren. Sie wird von ihm Kinder bekommen und diese dann großziehen, erziehen. Vielleicht wird ihr Sohn ja der neue Haupterbe. Dann wird sie die Mutter im Harem ...