1. Die Geburt der Odaliske


    Datum: 27.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... und damit die mächtigste Frau."
    
    „Und dann wird Gift eingesetzt, um die kleinen Kinder der anderen zu vergiften,"
    
    „Wer hat dir denn das erzählt? Das ist Geschwätz aus vergangenen Tagen. Heute wird niemand mehr vergiftet. Meinst du wir würden sonst so gemütlich in der Kantine zusammensitzen?"
    
    „Nein, ich habe mir das auch gar nicht vorstellen können. Wenn ich nun schwanger bin, ich habe da gar keine Erfahrung mit Muttersein und so."
    
    „Wir haben hier erfahrene Mütter bei uns. Und, wie gesagt, das Giftmischen ist nicht mehr. Du kannst dich ihnen anvertrauen. Und einiges kann ich auch helfen."
    
    Ich legte meine Hand auf ihre Schwangerschaftsnarbe. „Ich weiß, das sah ich schon am ersten Abend. Aber ist so ein Leben nicht langweilig?"
    
    „Also mir ist nicht langweilig. Ich sorge für mein Kind. Außerdem habe ich mit Gedichten schreiben begonnen. Du bist doch Krankenpflegerin, da hast du genug zu tun."
    
    „Meinst du, dass das möglich ist, Odaliske zu sein und Krankenpflegerin?"
    
    „Ich wüsste nicht was dagegensprechen würde. Aber entscheiden muss das natürlich unser Herr."
    
    „Nochmal was. Der Herr hat davon gesprochen, dass er noch andere Körperöffnungen nutzen könnte. Was hat er damit gemeint?"
    
    „Da fallen mir drei Öffnungen ein. Ich nehme mal an, dass er in deine Scham eingedrungen ist."
    
    „Ja, in meine Scham. Das soll ja auch so sein."
    
    „Nun ja, es gibt da, wie gesagt noch andere Möglichkeiten. Da gibt es einmal deinen schönen Mund. Da dringt er oft zu Beginn ...
    ... einer Begegnung ein. Nein! Das ist nicht schlimm oder scheußlich. Mach nicht so ein Gesicht! Das mit dem Atmen kann man üben. Wenn der Herr nicht mit dir übt, dann können auch wir das hier im Harem machen. Und das mit dem Samen schlucken, das bekommst du hin."
    
    „Ich nehme mal an, diese Öffnung war die etwas normalere?"
    
    „Manche sehen das so. Andere aber auch nicht. Die andere Öffnung ist dein Hintern. Jetzt renn nicht weg. Aljana, komm zurück!"
    
    „Das hast du jetzt aber nicht ernst gemeint, oder?"
    
    „Doch, ganz ernst!"
    
    „Wie soll das gehen? Ich habe doch sein Glied gesehen als er erregt war. Das passt doch gar nicht. Das Glied ist doch viel zu groß und dick. Und wenn da noch etwas Stuhl drin ist?"
    
    „Gegen Stuhl gibt es einen Einlauf, Frau Krankenpflegerin. Aber so ein Besteigen des Hinterns, das muss vorbereitet werden. Mit sogenannten Anusfreunden kann das geschehen. Zuerst wird ein kleiner Freund eingeführt, bis sich der Muskel daran gewöhnt hat. Dann wird er durch einen etwas dickeren Freund ersetzt. Das wird gemacht bis die Öffnung sich daran gewöhnt hat auch das Glied des Meisters dort zu empfangen. Das wird natürlich nicht übertrieben. Der Herr freut sich, wenn es noch etwas knapp zugeht und er mit seinen Fingern etwas weiten muss. Wenn er sich darüber freut, uns so zu besteigen, diese Freude überträgt sich auch auf uns. Und oft verwöhnt er uns trotzdem an unseren besonders empfindlichen Zonen. Wir kommen nicht zu kurz. Da achtet er darauf."
    
    „Anusfreunde, ein ...