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Die Geburt der Odaliske
Datum: 27.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... interessanter Begriff. Weißt du wer die verwahrt. Ich habe da eine Idee." „Selim hat auf jeden Fall welche. Die Mutter des Herrn auch." „Dann weiß ich was ich machen will, gleich morgen" Dies war die letzte Nacht, in der mir der Bär erschien. Er war schon wieder weiter weg. Es war als winkte er und rief mir aus der Ferne zu: „Du brauchst mich nicht mehr. Aber ich verlasse dich nicht. In diesem Haus habe ich einen anderen Namen." Im Schlaf lächelte ich. Gleich am Morgen, noch vor dem Frühstück, war ich zu Selim gerannt. „Obereunuch, Selim! Haben sie einen Anusfreund?" „Was ist das für eine Frage? Sklavinnen bekommen solche Freunde in den Anus, aber nicht in die Hand." „Nun, ich bin ja Krankenpflegerin. Ich bräuchte so einen Freund für eine pflegerische Behandlung." Ob er mir glaubte, ich weiß es nicht. Aber ich bekam den Anusfreund. Ich suchte mir den kleinsten davon aus. Ein roter Stein zierte seine flache Seite. So ein Teil bekamen die Odalisken hier in den Hintern geschoben. Und das war der Kleinste der Freunde. Mein Mut bekam einen kleinen Dämpfer, aber ich wollte etwas wagen. „Herr Selim, könnte ich für heute Morgen noch bei unserem Herrn angemeldet werden? Es geht um eine wichtige Sache." „Das will ich gerne machen." Er lächelte geheimnisvoll, als würde er mehr wissen. Diesmal ging ich allein zu meinem Herrn. Nicht dass ich Abischag nicht mehr mochte. Aber ich wollte das ohne sie schaffen. Ich musste nicht lange warten und wurde gleich ...
... zu ihm gelassen. Ich trat ein und kniete mich nieder. Mein Herr saß an seinem Schreibtisch. „Aljana, nicht dass ich deine Besuche nicht schätzen würde, aber sie wirken sich nicht förderlich für meine Arbeit aus. Was willst du?" „Herr, wenn jemand eine Odaliske werden würde, hier in diesem Harem, könnte so ein Mädchen auch noch eine andere Aufgabe haben?" „Wenn dieser Jemand zum Bespiel eine Krankenpflegerin wäre, und sowieso in meinem Harem lebt, dann könnte das natürlich sein, aber sie müsste dann ihren Wirkungskreis etwas einschränken. Es gäbe dann keine Hausbesuche mehr in fremden Harems. Aber da kann ich gute Nachricht bringen. Die Nachbarn sollen sich eine eigene Krankenpflegerin kaufen. Diese Krankenpflegerin bleibt in meinem Haus allein." „Sie sind so gut zu mir, Herr." „Aber so eine Odaliske sollte sich bewusst sein, auf was sie sich da einlässt. Es könnte Abende geben, an welchen sie keine Zeit für ihre Kranken hat." „Da könnte ich einige der Frauen hier anlernen, da könnte es eine Lösung geben." „Und ich pflege meine Odalisken nicht nur an ihrer Scham zu besuchen. Ich liebe es auch deinen Mund und Hintern zu benutzen. Wie ich sehe, bist du noch nicht davongerannt. Hat da die Abischag schon etwas ausgeplaudert?" „Strafe Sie nicht. Ich habe sie ausgefragt." „Wenn du lieb fragst, werde ich davon absehen. Du untergräbst ziemlich meine Autorität." „Ich wüsste da eine Möglichkeit, wie ich deine Autorität immer in mir fühlen könnte." Ich kramte ...