1. Die Versteigerung der Amelie 03


    Datum: 09.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... tiefer in meinen Büstenhalter schoben, bis sie meine Brüste vollständig umfassten. Einen Augenblick ließ er sich Zeit mein erhitztes Fleisch zu befühlen, knetete meine prallen Möpse, ehe er den Büstenhalter nach unten zog, sodass er einen freien Blick auf meine Rundungen hatte. Die Hände wurden neugieriger, die Berührungen fordernder.
    
    Der Blonde hatte erkannt, dass auch meine Kehrseite wundervolle Dinge anzubieten hatte. Er strich über den Stoff meiner Shorts, ertastete die Rundungen, und massierte mein festes Fleisch.
    
    Als nächstes spürte ich, wie der Schwarzhaarige den Verschluss meines Büstenhalters öffnete und mir das Textil vom Körper streifte. Gleichzeitig öffnete der Blonde meine Shorts und streifte die kurze Hose gemeinsam mit meinem Slip herunter.
    
    Im nächsten Augenblick stand ich splitterfasernackt zwischen den beiden breitschultrigen Kerle, die sich keine Mühe gaben, ihre aufkommende Geilheit zu verbergen. Ich sah das Funkeln in ihren Augen und die Beulen in ihren Hosen. Und dann spürte ich die erste Hand zwischen meinen Beinen. In einem letzten Anflug von Gegenwehr, versuchte ich die fremden Finger zur Seite zu schieben.
    
    „Halte sie fest", befahl der Schwarzhaarige.
    
    Panik durchströmte mich, Angst, weil es jetzt wirklich zur Sache gehen sollte. Aber auch eine ungeahnte Aufregung und ein heftiges Kribbeln, das sich schlagartig in meinem Unterleib ausbreitete. Ich wurde feucht, als der Schwarzhaarige meine Hände auf den Rücken drehte und ich so erneut ...
    ... fixiert wurde. Der Gedanke, den fremden Männern völlig ausgeliefert zu sein, war zwar beängstigend, aber zugleich so befreiend, dass meine Säfte augenblicklich zu fließen begannen.
    
    Der Schwarzhaarige grinste. Es war ihm nicht entgangen, wie ich auf seine Behandlung reagiert hatte.
    
    „Geile Hure", flüsterte er und hob mein Kinn hoch, bis ich ihm direkt in die Augen sehen musste.
    
    Sein Kopf näherte sich und kurz darauf spürte ich seine Lippen, die sich auf meinen Mund pressten. Der Kuss war nicht zärtlich oder liebevoll, eher hart und roh, und genau das führte zu einer Steigerung meiner Erregung. Willenlos sank ich in seine kräftigen Arme, die mich festhielten, und gab mich der Führung des Schwarzhaarigen hin. Seine Finger schoben sich in meine Möse, dehnten und stießen mich, bis ich verzweifelt nach Luft röchelte.
    
    Grinsend leckte er sich meinen Saft von den Fingern, ehe er wie in Zeitlupe nach seinem Gürtel griff. Er beeilte sich nicht, sein bestes Stück zu befreien. Viel mehr schien er es zu genießen, wie ich willenlos in seinen Armen zitterte.
    
    Ich sah, wie seine Hose auf den Boden fiel, wie er die Unterhose herunterschob und seinen Pint befreite. Das Teil war bereits zur vollen Härte gewachsen, ragte wie ein harter Ast hervor. Er grinste mich lüstern an, drehte meinen Körper um die Achse und drückte meinen Kopf herunter. Nach vorne gebeugt reckte ich ihm meine runden Gesäßbacken entgegen. Sofort schob er seinen harten Stamm in meine Spalte, bis ich dachte, keinen ...
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