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Am Arsch der Welt
Datum: 10.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Bauch abwischte, drängte sich ein letzter Tropfen aus seiner Nille und Mary leckte ihn ab. Eine Grenze war überschritten. "Mach weiter", bat Andy. "Du meinst ... geht das? ... andere Männer brauchen immer eine Pause." "Ich nicht." Mary blies ihm einen, nahm den Schwanz ihres Bruders in den Mund und legte sich nach kurzer Zeit umgekehrt auf ihn, sodass er ihr die Muschi lecken konnte. Sie spürte, wie seine Zunge durch ihre feuchte Spalte fuhr, wie er so tief es ging in ihr Löchlein eindrang und an ihrem Kitzler saugte, während ihre Zunge an seinem Mast auf und ab glitt und sie seine Eichel rund lutschte. "Ich komme gleich", warnte er sie. "Ich auch", murmelte sie, ohne ihn aus ihrem Mund zu entlassen. Mary hatte immer abgelehnt, irgendeines Mannes Sperma oral zu empfangen, aber irgendwie empfand sie es als selbstverständlich, dass Andy ihr in den Mund spritzen durfte. Den größten Teil ließ sie an seinem Mast wieder herunterlaufen, aber einen kleinen Teil schluckte sie. Ohne jeden Ekel, so als würde sie einen Löffel Joghurt zu sich nehmen. Sie wunderte sich ein wenig selbst über die Selbstverständlichkeit, mit der sie es tat und dann kam es ihr. Heftig wie nie rotierte sie auf seinem Mund und erst als sie abstieg, sah sie, wie verschmiert Andys Gesicht war. "Wie siehst du denn aus?", lachte sie überrascht. "War ich das?" "Wer sonst?", grinste Andy. Zwei Stunden später vögelten sie richtig miteinander und als sie ein paar Wochen später ihre ...
... Verlobung löste, kam so nach und nach alles heraus. Die Geschwister flohen, über die Grenze, ließen sich als angebliches Ehepaar neu nieder. Ohne es bewusst zu steuern, entfernten sie sich immer weiter von jeder menschlichen Zivilisation. Schließlich bekamen sie einen Sohn, den die Tom nannten. Tom wurde groß und eines Tages fand sie Flecken in seinem Bett. Es wurde Zeit, ihn aufzuklären. Er verstand die Sache mit den Bienchen und Blümchen recht schnell, auch weil es mit Intimsphäre in einem Einzimmerbungalow, wie sie ihre Hütte großspurig genannt hatten, nicht weit her war. Klar gab man sich Mühe, aber es gab diese Unfälle, wo Tom mehr mitbekam, als er sollte. Und als er dann achtzehn wurde, stellte sich die Frage, wie es weitergehen solle. Ein Mädchen für ihn war weit und breit nicht in Sicht. "Was machen wir mit ihm?", fragte Andy also etwas ratlos seine Frau und Schwester. "Ich sehe nur eine Möglichkeit", sah Mary ihm tief in die Augen. "Ich bin die einzige Frau hier." "Würdest du das für ihn tun?" "Es liegt an dir. Ich denke, es würde nicht bei einmal bleiben. Du müsstest mich mit deinem Sohn teilen." "In Ordnung, solange du mich nicht dabei vergisst", brachte Andy seine Zweifel zum Ausdruck. "Du wärst nicht eifersüchtig?" "Auf meinen Sohn? Nein, warum sollte ich? Ich hoffe nur, du übernimmst dich nicht." "Junge Hengste sind etwas stürmisch", lachte sie. "Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie es mit uns angefangen hat." Sie machten es sich recht ...