1. Am Arsch der Welt


    Datum: 10.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... seltsam. Diese Berührung sollte sie eigentlich gewohnt sein, ihr Verlobter tat es jeden Tag, aber nie, nie, never hatte sie diesen Blitz verspürt. Wie eine elektrische Ladung, die von seiner Zunge in ihre Titte gefahren war.
    
    Andy trat einen Schritt zurück.
    
    "Zieh dich weiter aus", murmelte er, "zeig mir, was du hast."
    
    Mary legte einen kleinen Striptease hin, bis sie nackt vor ihm lag.
    
    "Sag es", forderte er.
    
    "Das hier", spreizte sie ihre Schenkel, "ist meine Muschi. Wenn ich hier oben drücke, auf dem Schamhügel, dann erzeugt das schöne Gefühle. Hier an der Seite ist es aber noch viel besser. Und wenn ich dann meine Schamlippen öffne, dann siehst du mein Pipiloch. Und darunter, da ist der Eingang zur Unterwelt. Da kommen alle die bösen Männer rein und dann ist da die Hölle los."
    
    "So hast du das früher aber nicht erklärt", lachte Andy.
    
    "Ich weiß es inzwischen halt besser", grinste sie. "Jetzt du."
    
    Ihr Bruder machte sich nicht die Mühe eines Striptease. Er riss sich förmlich die Klamotten vom Leib und präsentierte seinen Ständer.
    
    "Oh", wunderte sich Mary, "du stehst ja doch auf Frauen."
    
    "Ich hab nie etwas anderes behauptet. Siehst du, das hier ist der Sack, da verwahrt der Mann seine Kinder drin und hier oben kommen sie heraus."
    
    "Na ja, wer es glaubt?"
    
    "Klar, natürlich nicht so einfach", behauptete Andy, "hier an diesem langen Teil, dem sogenannten Penis, da muss man reiben oder reiben lassen und besonders hier oben, an der Eichel ... ich hab ...
    ... mal gehört, wenn da ein Mund ... "
    
    "Du bist ein Ferkel", unterbrach ihn Mary. "Das glaube ich nicht, dass die Frauen so ein Ding in den Mund nehmen."
    
    "Nicht nur die Frauen", erklärte ihr Bruder, "Männer tun es auch. Und Mama."
    
    "Mama tut was?", riss Mary die Augen auf. "Hast du sie beobachtet? Davon hast du mir nie etwas gesagt, du Schuft."
    
    "Ich hab sie einmal erwischt. Mit dem Geldboten."
    
    "Und ich blöde Kuh hab mich immer gewundert, wieso wir einen Geldboten hatten und andere Kinder nicht", lachte Mary. "Schade, dass ich sie nicht mehr fragen kann."
    
    "Ja, schade. Sie ist viel zu früh verstorben."
    
    Das Gespräch hatte eine unerwartet abtörnende Wendung genommen.
    
    "Lass uns über etwas anderes reden", schlug Mary daher vor. "Hast du schon einmal eine Frau gestreichelt? Da unten, meine ich?"
    
    Andy antwortete nicht, sondern schüttelte nur den Kopf.
    
    "Willst du?"
    
    "Normalerweise gerne. Aber ... ich weiß nicht, ob das richtig ist."
    
    "Unsinn, komm schon her. Ich zeige dir, wie es geht und dann bringst du mir bei, wie du es gerne hast. Vielleicht kann ich ja noch etwas lernen und ausprobieren. Mein Verlobter wird sich wundern."
    
    Tja, und so ist es dann passiert. Andy streichelte die Muschi seiner Schwester, leckte sich ihren Saft von den Fingern, brachte sie recht schnell zum Orgasmus, auch wenn er sich nur auf die äußeren Regionen beschränkte. Dann widmete sie sich seiner Möhre, wichste ihn und sah ihm aufmerksam beim Abspritzen zu. Als sie dann seinen ...
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