1. Am Arsch der Welt


    Datum: 10.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... einfach, Tom in die Geheimnisse des Geschlechtsverkehrs einzuführen.
    
    Mit den Worten: "Mach deine Sache gut, mein Junge", machte es sich Andy draußen bequem und hackte Holz für den Winter.
    
    Drinnen kniete sich Mary vor ihren Sohn, holte seinen Mannesstolz hervor und blies ihm einen. Tom wusste nicht so recht, wie ihm geschah, aber hätte er sich beschweren sollen? Da er keine Ahnung hatte, dass er seine Mutter warnen musste, blies er seine Ladung nach wenigen Minuten in ihren Mund. Wie immer schluckte sie nur einen kleinen Teil, zu ihrer Überraschung mit leichtem Widerwillen.
    
    "Zieh dich aus", forderte sie ihn danach auf und entkleidete sich ebenfalls.
    
    Ihre Figur war etwas aus dem Leim gegangen, aber alles in allem hatte Tom eine immer noch sehr attraktive Mutter. Er konnte sich jedenfalls nicht beschweren, als sie ihm in Erinnerung rief, wozu die einzelnen Organe gedacht waren. Zum ersten Mal durfte er ihre Brüste anfassen, ja sie sogar küssen. Dann musste er ihre Muschi streicheln, was beiden ziemlich peinlich war. Als es dann daran ging, ernst zu machen, drehte sich Mary herum. Ihrem Sohn in die Augen zu sehen, wenn er sie vögelte, erwies sich als unmöglich. Sie kniete sich, spürte, wie er etwas ungelenk ihre Schamlippen öffnete und dann rücksichtslos seinen Schwengel bis zum Anschlag in ihre Muschi presste.
    
    "Nicht so stürmisch", bat sie. "Ich laufe dir nicht weg."
    
    Doch für Tom war es unmöglich, langsamer zu machen. Seine erste Möse, das erste Mal das ...
    ... unglaubliche Gefühl, in einer Frau zu stecken, sich nicht selbst einen runterzuholen. Dieses Kribbeln, das Schmatzen der feuchten Pussy, der Geruch nach Sex, all das brachten seine Instinkte in Wallung und nach wenigen Minuten kam er erneut.
    
    "Du musst noch viel lernen", seufzte Mary und setzte sich mit angezogenen Knien auf ihr Bett.
    
    "War ich so schlecht?"
    
    Tom sah dermaßen schuldbewusst und schockiert aus, dass Mary lachen musste.
    
    "Nein. Normal, würde ich sagen. Aber merke dir, ich als Frau will auch etwas davon haben. Du bist nicht der Einzige, der Spaß am Vögeln hat, klar?"
    
    "Gut. Was soll ich machen?"
    
    "Tja, was wohl? Da der Kleine ja vermutlich im Augenblick nicht einsatzfähig ist, ist es das Einfachste, du leckst mich. Wo alles ist, weißt du ja inzwischen und verkehrt machen kannst du nichts. Tu einfach das, was du für richtig hältst und achte auf meine Reaktionen. Wird schon schiefgehen."
    
    "Du hast eine komische Art mir Mut zu machen", lachte Tom und begab sich zwischen die Schenkel seiner Mutter.
    
    Es dauerte zehn Minuten, dann hörte Andy draußen, wie seine Frau laut aufstöhnte. Grinsend nahm er sich den nächsten Stamm vor.
    
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    Es dauerte kein halbes Jahr, dann war Mary trotz aller Vorsichtsmaßnahmen schwanger. Niemand wusste genau von wem und so war es ebenso richtig Camilla als Andys Enkelin und Tochter von Tom zu bezeichnen, als auch als Tochter von Andy und Toms kleiner Schwester. Für Camilla machte es jedenfalls keinen Unterschied, denn für sie ...
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