-
Am Arsch der Welt
Datum: 10.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... war es völlig normal, dass ihre Mutter mit beiden Männern schlief. Selbst in ihrer Pubertät zweifelte sie nie an der Konstellation, bekam aber auf die berechtigte Frage, wer denn mal ihr Partner werden würde, keine Antwort. Es war ja auch niemand da und möglicherweise Tom als Vater von Camillas Kindern vorzusehen war selbst den inzesterprobten Erwachsenen nicht geheuer. Mit einem durch Inzucht gezeugten Kind weitere Inzucht zu betreiben, konnte nur schiefgehen. Schließlich wurde sie erwachsen und man einigte sich auf einen Kompromiss. Sie durfte mit Tom ins Bett und alles bis auf die eigentliche Penetration war gestattet. Camillas natürlichen Trieben war damit weitgehend Genüge getan, aber sie blieb Jungfrau. Doch dann kamen Svetlana, die sich Svenja nannte, und Serge ins Tal. Zunächst ahnte man nichts voneinander, doch nach ein paar Wochen fielen Serge fehlende Lebensmittel und Werkzeuge im Regal auf. Die Sache war ihm nicht geheuer und so legte er sich auf die Lauer. Nach ein paar Tagen wurde es ihm jedoch zu langweilig und er wollte zurück zu seiner Svenja, da stand plötzlich ein bärtiger Typ vor ihm und starrte ihn erschrocken an. Tom war inzwischen Anfang vierzig und hatte mit allem gerechnet, nur nicht mit einem jungen Burschen, der mit einem Messer in der Hand wartete. "Wer bist du?", fragte er rau. "Wer bist du?", antwortete Serge. Selbst in dieser absurden Situation musste Tom schmunzeln. "So kommen wir nicht weiter", stellte er fest. "Ich bin ...
... Tom." "Serge. Wie kommst du hierher?" "Eine lange Geschichte. Komm mit und ich erzähle sie dir." "Nein. Ich weiß nicht, ob ich dir vertrauen kann." "Wir haben selbst gebrannten Schnaps", lockte Tom. "Wir?" "Meine Eltern, ich und meine Tochter. Sie ist in deinem Alter." Serge interpretierte den lockenden Blick richtig. "Ich bin versorgt, danke", antwortete er. "Oh. Bring sie mit. So lernen wir uns direkt alle kennen. Oder sind da noch mehr?" Serge war sich nicht sicher, ob er zugeben sollte, mit Svenja alleine zu sein, entschloss sich jedoch bei der Wahrheit zu bleiben. "Und bei euch? Wie groß ist eure Siedlung?" "Nur wir vier", erwiderte Tom in bedauerndem Ton. "Meine Eltern waren zuerst hier, dann bin ich zur Welt gekommen und vor zwanzig Jahren meine Schwester." Natürlich vermied Tom jeden Hinweis auf die ominösen Familienverhältnisse. Auf den unsicheren Blick von Serge ergänzte er: "Pass auf. Wir gehen zu dir, holen deine Frau und dann gehen wir zu mir. Dann brauchen wir uns nicht alles zweimal zu erzählen und lernen uns direkt kennen." "Ohne Waffen?" "Wir haben nur unsere Alltagsmesser. Mit wem sollten wir uns streiten?", gab Tom zurück. Serge ließ Tom dennoch zwei Schritte vorgehen, das plötzliche Auftauchen von weiteren Menschen hatte ihn misstrauisch gemacht. Doch als sie bei Svenja auftauchten, erklärte die ihn für verrückt und paranoid. Es war sowieso eine seltsame Situation. Tom und Svenja blickten sich an und Serge sah die ...