1. Am Arsch der Welt


    Datum: 10.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sein."
    
    "Hast du immer noch Spaß am Sex?"
    
    Mit dieser Frage hatte sie jetzt nicht gerechnet, doch so abwegig war sie gar nicht.
    
    "Klar, warum nicht? Deine Kunden meinen immer, ich hätte richtig Spaß an der Sache, aber da musst du fein unterscheiden. Ein Fußballspiel macht auch Spaß oder ins Kino gehen und so war es mit denen auch. Mit dem richtigen Spaß, wenn du jemanden magst und mit dem du gerne ins Bett gehst, hat das nichts zu tun."
    
    "Was ist mit mir?"
    
    "Du bist jetzt verunsichert, nicht wahr? Ich nehme es dir nicht übel. Ich wäre es vermutlich auch. Ich hab dir das aber nicht erzählt, um dich zu verunsichern. Ich meine es ehrlich. Ich will deine Frau sein. Und wenn es noch klappt, Kinder mit dir haben. Kinder, die später mit dem Nachwuchs von Camilla und Serge weitere Kinder zeugen."
    
    "Du planst aber ziemlich weit im voraus", lachte Tom.
    
    "Warum nicht? Wir werden eine neue Dynastie gründen."
    
    "Immer noch die alte ehrgeizige Svetlana, ja?"
    
    "Dass alt nehme ich dir übel", lachte sie. "Aber wollen wir nicht endlich anfangen? Ich hätte Lust auf eine richtig schöne Nummer."
    
    "Komisch, so etwas ähnliches schwebt mir auch gerade vor. Was hältst du davon, wenn wir uns zusammen tun?"
    
    Im Gegensatz zu Tom, der sich ohne viel Firlefanz seiner Klamotten entledigte, spielte Svenja ein wenig mit ihm. So entblößte sie eine Brust, bedeckte sie wieder, zeigte ihm die andere. Schließlich machte sie ihren Oberkörper frei und präsentierte ihren Hintern, bevor sie sich ...
    ... umdrehte, mit einer Hand vor dem Schamdreieck.
    
    Grinsend stolzierte sie schließlich wie Primadonna auf das Bett zu und legte sich in 69 auf ihn. Svenja verschwendete keine Zeit mit Küssen und Streicheln, das konnte bis später warten. Im Nu hatte sie eine Hand am Beutel und seinen Glücklichmacher im Mund. Auf der anderen Seite machte Tom es ihr nach, strich mit beiden Daumen Haare und Schamlippen zur Seite und versenkte seine Zunge im Heiligtum. Sie war noch trocken, aber das hielt nicht lange an, dann schmeckte er die ersten Lusttropfen. Sein Lümmel lebte derweil unter der Oralbehandlung auf, dem Gefühl nach spielte ihr Kopf Specht mit seiner Eichel. Immer brav auf und ab, dabei die Zunge auch mal quer über die Glans oder locker am Bändchen.
    
    Schließlich meinte Svenja feucht genug zu sein, um die Stellung zu wechseln. Sie richtete sich auf, rutschte nach unten und klemmte sich seinen Phallus zwischen die Schamlippen. Ein paarmal rutschte sie darauf herum, dann führte sie ihn sich ein. Sie ritt ihn, langsam hoch und schnell nach unten, aber insgesamt darauf achtend, dass es nicht zu schnell ging. Nach ein paar Minuten ließ sie sich nach hinten fallen, stützte sich ab und überließ Tom die Führung, der jetzt von unten in ihre Lusthöhle stieß. Dies ging eine ganze Weile so, dann drehten sie sich, Svenja kniete sich hin und Tom vögelte sie Doggystyle. Jetzt war die Zeit gekommen, das Tempo anzuziehen und sich gehenzulassen. Schnell und hektisch vögelte er sie, nahm irgendwann ...