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Am Arsch der Welt
Datum: 10.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... keine Rücksicht mehr und ließ seinen Gefühlen freien Lauf. Er hatte mehr Glück als Verstand, denn gerade als er begann in ihre heiße Pflaume abzuspritzen, stöhnte Svenja ebenfalls auf. Eine knappe Stunde schmusten sie danach, streichelten sich, knutschten herum, dann wälzte sich Tom erneut auf die überraschte Svenja. "Was hast du vor?" "Dich zu ficken, was sonst?", antwortete er vulgär. "Ich will nicht gefickt werden", antwortete sie, machte aber keine Anstalten, ihn abzuwehren. "Du sollst mich verwöhnen, mir schöne Gefühle machen. Meine Muschi zum Überlaufen und mich zum Schreien bringen. Kannst du das?" "Ich werde mein Bestes geben", grinste Tom und leckte an ihren Nippeln. Ganz langsam bewegte er sich in ihr, rieb seine Scham an ihrem Kitzler. Er kreiste leicht mit seinem Becken, vermied weitgehend das übliche rein und raus. Das Ganze erinnerte eher an ein intensives Schmusen statt an Vögeln und beide genossen das enge Zusammensein. Doch irgendwann wurde er ihr zu schwer und sie drehte sich zur Seite. "Gemütlich von hinten, okay?", schlug sie vor. "Ich will ihn in mir haben. Jederzeit." "Solange halte ich nicht durch", lachte Tom. "Schlappschwanz, gib dir Mühe." Tom ging davon aus, dass sie es nicht böse gemeint hatte und gab sich Mühe. Über eine Stunde vögelten sie so, dann merkte er, wie Svenja begann ihre Muschi zu streicheln. Er wollte den Takt erhöhen, doch sofort griff sie ein. "Nicht. Lass mich zuerst." Er spürte, wie sie ...
... onanierte, seinen Freudenspender dabei zum Hilfsmittel degradierte. Wie ihre Muskeln ihn molken, ihre Hand ab und zu über seinen Beutel glitt. Für ihn würde der Reiz nicht reichen, das war Tom klar, aber dennoch überließ er ihr voll und ganz die Führung. Sie brauchte auch nicht lange, dann presste sie ihren Hintern an seinen Bauch, schob sich seinen Kolben tief hinein und stöhnte ihren Höhepunkt heraus. Augenblicke später blieb sie ruhig liegen, als sei sie eingeschlafen. Sanft stieß Tom zu. "Ja, ja, schon gut", meldete sie sich schmollend, "nicht so ungeduldig." Sekunden später hatte sie seinen Ständer im Mund und leckte ihren eigenen Saft ab. Dann nahm sie eine Hand zu Hilfe, die den Schaft bearbeitete, während ihr Mund seine Eichel verwöhnte. Lippen, Zunge, auf und ab, rein und raus. Tom sah ihr zu, wie sie ihm schöne Gefühle bereitete, keinen Trick auslassend. Es wurde Zeit, sie zu warnen. "Dann komm", flüsterte sie und nahm ihn wieder in den Mund. Jetzt wichste sie ihn schneller, griff fester zu, kreiste mit der Zunge um die Eichel. Als sie merkte, wie er zu zucken begann, stülpte sie ihren Mund über den Springbrunnen und nahm den kompletten Erguss in sich auf. Tom sah, wie ihre Kehle sich bewegte, als sie sein Sperma schluckte. Er hätte sie gerne gefragt, wie es ihr schmeckte, traute sich aber nicht. Camilla hatte einmal gesagt, dass Andys Saft ihr mehr zusagte. Doch dann gab sie von sich aus so etwas wie ein Urteil ab. "Davon gehört ab sofort jeder Tropfen mir. ...