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Am Arsch der Welt
Datum: 10.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... vorstellen, dass so eine wesentlich ältere Frau wirklich mit ihm vögeln wollte. 'Das wäre wie Mama ficken', und das war unvorstellbar. "Lass das", wurde er unterbrochen. "Ist dir immer noch nicht klar, dass ich mit dir bumsen will?" "Äh, ich ..." "Du hast noch nie, denke ich mir. Also komm, ich beiße nicht. Sei froh, dass du an eine erfahrene Frau gerätst, die dir zeigt, wie es geht. Hat nicht jeder so ein Glück. Dann kannst du endlich aufhören, jede Nacht zu wichsen." "Du weißt?", lief Serge rot an. "Glaubst du, ich merke nicht, wenn du dich bewegst?" "Ach du meine Güte." "Ich hab mich schon gefragt, wann du endlich anfängst mich anzubaggern, aber ich bin dir wohl zu hässlich." "Du bist nicht hässlich!" "Aber auch nicht dein Typ. Jetzt komm endlich unter die Decke." Serge legte sich zu ihr, machte aber immer noch keine Anstalten, sie unsittlich zu berühren. "Weißt du, mein Traummann bist du auch nicht gerade", erklärte Svenja. "Zu jung, zu dürr, zu unerfahren. Aber was soll ich machen? Du bist der Einzige weit und breit, also lass uns das tun, was Mann und Frau so machen, wenn sie unter sich sind. Du brauchst es und ich brauche es auch." Sie griff zu. Kurz und bündig. Nach wenigen Sekunden stand der kleine Serge und Svenja schwang sich in den Sattel. Serge hatte Mühe, den auf ihn einströmenden Empfindungen zu folgen, so schnell ging es. Zunächst die warme Hand, die erste fremde, die seinen Mast berührte. Die ihm Gefühle besorgte, denen er ...
... weder widerstehen konnte, noch wollte, auch wenn Svenja nicht gerade seine Traumfrau war. Dann das feuchte Futteral, in das er gezwungen wurde, die unerwartete Enge, die seine Eichel viel heftiger reizte, als seine Hand es normalerweise tat. Drei oder viermal nur ging es für Svenja auf und ab, beim fünften Mal blieb sie oben und griff zu. Schnell und routiniert wichste sie Serge seinen Saft auf seinen Bauch. "Ich ..." "Halt die Klappe", fiel sie ihm ins Wort. "Halt still. Gleich geht es weiter." Sie behielt ihre Hand am Mast, drückte ihn ab und zu, prüfte seine Festigkeit. Schließlich war sie zufrieden und führte ihn sich wieder ein. Dieses Mal ritt sie ihn langsamer, beugte sich sogar vor ihn zu küssen oder streichelte seine Brust. Für Serge war es das Zeichen, ihre Möpse ebenso in Angriff zu nehmen. Vorsichtig griff er das weiche Fleisch, knetete es sanft. "Gut so", bestärkte Svenja ihn. "Nicht fester, so ist es genau richtig." Svenja verzichtete auf ständige Stellungswechsel, ritt ihren Lover ruhig und beständig weiter. Sie griff nur noch einmal ein, als er ihren Ritt erwidern wollte und prompt heraus flutschte. "Lass mich machen", grinste sie ohne jeden Vorwurf. "Oder warte. Es geht auch anders." Dann beugte sie sich vor, presste ihre Scham auf seine, hielt aber ansonsten den Unterkörper still. "Jetzt du. Fick mich", flüsterte sie. Es war nicht die schlechteste Idee. Ihre Klitoris wurde an seiner Scham genügend gereizt, dass sie spürte, wie sie ...