1. Am Arsch der Welt


    Datum: 10.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... selbst bald auf einen Höhepunkt zusteuern würde. Hatte sie eben noch geglaubt, sich selbst streicheln zu müssen, war diese Variante nun kein Thema mehr.
    
    "Nicht so schnell", forderte sie dennoch. "Nimm mich mit. Ich komme gleich, aber ich brauche noch ein wenig. Am besten, du stoppst mal einen Augenblick. Ja, so. Und jetzt ganz langsam. Zurück, weiter, noch weiter, bis die Eichel - ja, bis da, jetzt wieder rein, langsam, spürst du, wie schön das ist? Ich weiß genau, wo du bist. Nicht ganz so tief, da tut es weh, ja so, und jetzt wieder bis zum Eingang, und rein, und etwas schneller, nein, nicht so schnell, langsamer, ja so, so ist es gut, so gut, du kannst das, oh mein Gott, ich komme, mach weiter, ja, so, ja, ja, jeeeeeetzt!"
    
    Serge versuchte mit allen Sinnen zu erfassen, wie es für sie war, wie eine Frau reagierte, die einen Orgasmus hatte. Er spürte, wie ihre Schenkel ihn einklemmten, roch ihren Sex und ihren Schweiß, merkte, dass sie noch enger wurde und sich schließlich auf ihn presste, bis sein Schambein schmerzhaft protestierte. Stolz überkam ihn, ein regelrechtes Glücksgefühl, dass er es war, er mit seinem Dicken, der immer noch fest in ihr steckte, der sie zum Höhepunkt gebracht hatte. Doch was jetzt? Durfte er sie weiter ficken, oder war es jetzt zu Ende? Vorsichtig glitt er ein wenig zurück, so wie er es gelernt hatte und noch langsamer wieder hinein. Sie reagierte nicht. Blieb ruhig liegen, abwartend. Schließlich richtete sie sich etwas auf, nahm den Druck ...
    ... von seiner Scham.
    
    "Das war schön", erklärte sie. "Wenn du willst, mach einfach so weiter. Achte nicht auf mich, jetzt bist du dran. Aber zieh ihn rechtzeitig raus, ich denke nicht, dass das der richtige Zeitpunkt für eine Schwangerschaft ist."
    
    Serge versuchte zunächst das Gelernte weiter umzusetzen, bumste sie langsam und bedächtig, doch als er endlich geistig umgesetzt hatte, dass er keine Rücksicht zu nehmen brauchte, wurde er schnell hektischer, fickte sie regelrecht durch, bis es ihm zum zweiten Mal kam und er im letzten Moment seinen Schwanz herausholte und den Saft auf ihren Rücken spritzte, ohne ihn zu berühren.
    
    Svenja griff sich ein Handtuch, dass sie, ohne das er es bemerkt hätte, bereitgelegt hatte und reinigte beider Brust. Dann wischte er ihr den Rücken sauber und sie kuschelten sich aneinander.
    
    "Ich muss mich dennoch bei dir entschuldigen", begann Serge.
    
    "Wieso? Es war schön mit dir."
    
    "Stimmt. Das ist es ja gerade. Ich habe dich für unattraktiv gehalten und ..."
    
    "Halt die Klappe", lachte Svenja. Es schien ihr Lieblingsspruch zu sein. "Mir ging es genauso."
    
    "Man soll halt nicht nach dem Äußeren gehen."
    
    "Nur vergisst man das viel zu oft. Wie war dein erstes Mal für dich?"
    
    "Genial. Ich hätte mir es nicht besser ausdenken können. Dass du direkt weiter gemacht hast ... also, nachdem ich sofort abgespritzt hatte ... "
    
    "Mir war klar, dass du schnell kommen würdest", flüsterte sie. "Du brauchtest dich nicht zu entschuldigen. Im Gegenteil. ...
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