1. Am Arsch der Welt


    Datum: 10.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... einen Korb. Basta, Schluss, Ende der Vorstellung."
    
    "Immer noch kein Grund, gleich schwul zu werden", warf sie ihrem Bruder mangelnde Ausdauer vor. "Du hättest dich halt mehr bemühen müssen."
    
    "Es hat sich halt so ergeben. Mit Jungs kann ich besser. Du ziehst um die Häuser, denkst dir nichts dabei und dann übernachtest du mal bei einem. Du kommst ins Gespräch, merkst, ihm geht es genauso, und schon wichst ihr gemeinsam. Dabei ist es dann nicht geblieben."
    
    "So wie wir damals, ja?", grinste sie.
    
    Andy wusste sofort, was seine Schwester meinte.
    
    "Wir haben nie zusammen gewichst", sah er sie zweifelnd an.
    
    "Stimmt", gab sie zu. "Aber danach, nach unseren, äh, gemeinsamen Erkundungen, da hab ich es mir gemacht. So gut wie jedes Mal."
    
    "Du auch?", lachte er. "Das waren noch Zeiten."
    
    Ihr Blick veränderte sich, grübelnd, fragend, unsicher.
    
    "Was ist?"
    
    "Ich überlege", erwiderte sie vorsichtig. "Was ist ... wenn wir ... ich meine ... so wie damals ... würdest du ...?"
    
    "Keine Ahnung, worauf du hinaus willst."
    
    "Eine dumme Idee ... aber Lust hätte ich schon ... komm, lass es uns tun ... auch wenn es nichts bringt."
    
    "Du meinst wichsen?", wollte Andy es genau wissen, der natürlich geahnt hatte, worauf sie hinaus wollte.
    
    "Das klingt so vulgär", erwiderte sie. "Wir streicheln uns intim, was hältst du davon?"
    
    "Gegenseitig?"
    
    "Nein, natürlich nicht. Onanie, Masturbation, schon einmal davon gehört?"
    
    "Nicht nur das. Darin bin ich Meister", zeigte ihr ...
    ... Andy seine Handflächen. "Rechts wie links."
    
    "So genau wollte ich es jetzt auch nicht wissen. Komm, lass uns alte Erinnerungen auffrischen. So wie früher."
    
    "Du bist verlobt", erinnerte Andy sie. "Nur der Fairness halber."
    
    "Ich will ja auch nicht mit dir schlafen, du Trottel. So langsam verstehe ich, warum die Weiber vor dir davonlaufen."
    
    "Also gut", grinste Andy. "Ich denke, das könnte Spaß machen."
    
    Sie gingen in sein Schlafzimmer, taten so, als wäre es das alte Kinderzimmer.
    
    Mary schlug die Bettdecke hoch: "Hast du wieder Legosteine im Bett?"
    
    "Hab ich weggeräumt", lachte Andy. "Und die Pornohefte auch."
    
    "Schade", erwiderte Mary. "Da hätten wir vergleichen können."
    
    "Ich will nicht vergleichen", hatte er geantwortet. "Ich will sehen, was du hast."
    
    "Dann zieh mich doch aus", neckte seine Schwester.
    
    Andy zog ihr den dünnen Pulli über den Kopf.
    
    "Da sind mehr Haare als früher", betrachtete er ihre Achselhöhle.
    
    "Nicht nur da. Kannst du mittlerweile einen BH öffnen?"
    
    "Jungs tragen keinen, aber ich versuche es mal."
    
    Der BH fiel und Mary drehte sich etwas scheu herum. So ganz geheuer war es ihr nicht, so oben ohne vor ihrem Bruder zu stehen.
    
    "Die sind ganz schön gewachsen", schluckte er. "Und verdammt hübsch geworden. Darf ich?"
    
    Andy wartete ihr Nicken nicht ab, sondern küsste einen Nippel ohne Erlaubnis. Mary zuckte zurück, nur um im nächsten Augenblick seinen Kopf an ihre Brust zu drücken.
    
    "Wie ein Blitz", murmelte sie.
    
    Es war ...
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