1. Wie ich Simone vergaß. Teil 02


    Datum: 22.11.2022, Kategorien: Betagt,

    ... sagte ich, "wirklich nicht". Gertrud drehte sich zu mir und legte mir eine ihrer Brüste auf den Bauch. "Komm, walke sie etwas", sagte sie und ich griff mir ihren Busen.
    
    "War das gut in meinem Hintern?", fragte sie und spielte dabei an meinem jetzt schlaffen Schwanz herum. "Das weißt du genau", gestand ich freimütig, "war umwerfend. In so einem herrlichen, dicken Arsch hat mein Schwanz noch nie gesteckt". Ich streichelte ihren Busen.
    
    Dann meldete sich auf einmal mein Magen und auch Gertrud schien Hunger bekommen zu haben. Sie erhob sich. "Komm", sagte sie, "wir essen jetzt zu Abend. Ich habe einen mords Appetit". Wir gingen, nackt wie wir waren, in die Küche.
    
    Gertrud nahm noch ein Papiertuch aus dem Schrank und wischte sich den Hintern. "Dein Samen tropft mir aus dem Loch sagte sie", und warf das Tuch anschließend in den Mülleimer.
    
    Da läutete es an der Tür. "Warte mal kurz", sagte Gertrud, "ich schau mal schnell". Damit stand sie auf, warf sich einen Bademantel über und ging zur Tür. Ich hörte, wie sie die Tür öffnete.
    
    "Hallo Gertrud", sagte eine weibliche Stimme, "schon bettfertig?". Und bevor Gertrud antworten konnte, hörte ich schon Schritte in den Flur kommen. Die Schritte klangen verdächtig nach High Heels. Klappklapp, klappklapp, machte es. "Halt", rief Getrud noch hinterher, doch es war zu spät.
    
    Ich saß erschrocken am Küchentisch und da erschien schon ein weiblicher Kopf im Türrrahmen. "Hallo", sagte die Frau und kam herein. Gertrud kam nach. "Das ...
    ... ist Klara", rief sie mir etwas entschuldigend zu und verdrehte die Augen, ohne dass diese Klara das sehen konnte, "sie wohnt in der Wohnung unter mir. Sie ist die Vermieterin".
    
    Auch das noch. Ich riss die Augen auf. Mann, das war ein ganz anderes Kaliber als Gertrud. Groß, blondes Haar, das am Hinterkopf zusammen gesteckt war, elegante Klamotten und eine Figur, die auf regelmäßigen Besuch im Fitness-Studio schließen ließ. Und unter der Bluse wogten anscheinend ansehnliche Titten. Alle reifen Frauen in diesem Alter schienen ordentliche Brüste zu haben.
    
    Und sie hatte schöne, schlanke, gepflegte Hände mit langen, rot lackierten Fingernägeln. Natürlich passsend zu ihrer restlichen Kleidung. Und viele goldene Ringe an den Fingern. Arm schien sie jedenfalls nicht zu sein.
    
    "Aber Klara", rief Gertrud plötzlich entschlossen, "was soll das denn jetzt? Du kannst doch nicht einfach hier herein stürmen". Doch Klara blieb gelassen.
    
    "Soso", sagte sie und schaute mich an, "wir haben Herrenbesuch". Oh Mann, war mir das peinlich. Ich grinste etwas verlegen. "Tja", meinte sie weiter, "von dem, was man da unten so hört, scheint das ein sehr erfolgreicher Besuch zu sein". Damit kam sie an den Tisch, nahm mich am Arm und zog mich hoch.
    
    Völlig überrumpelt stand ich auf. Da hingen sie nun über der Tischplatte: Mein abgeschlaffter Schwanz und mein Sack
    
    Die Dame starrte auf meinen Schwanz. "Ordentliches Teil", nickte sie anerkennend, "der ist doch schon im schlappen Zustand was ganz ...
«1...345...11»