1. Wie ich Simone vergaß. Teil 02


    Datum: 22.11.2022, Kategorien: Betagt,

    ... sie, "dann schau doch mal". Ich rutschte nach unten, während Gertrud ihre Pobacken auseinander zog. Und ich schaute auf das, was sie mir da zeigte.
    
    Ich sah ihr rundes, faltiges Loch und einen großen, dunklen Hof darum. Gertrud zog ihre Backen noch etwas weiter auseinander und fing auf einmal an, ihren Schließmuskel zu bewegen.
    
    Ihr Loch ging langsam auf und zu. Immer und immer wieder. Auf und zu, auf und zu. Gertrud drehte ihren Kopf zu mir. "Und", sagte sie, "gefällt dir das?".
    
    Wirklich, ich staunte. Und mein Schwanz war bei diesem Schauspiel wieder hart geworden. Dieses Loch lud einem förmlich dazu ein, den Schwanz hinein zu drücken.
    
    "Willst du ihn da reinstecken?", fragte Gertrud schließlich. Und ob ich das wollte. "Ja", keuchte ich aufgeregt. Ich legte mich auf Gertruds Rücken und nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich presste ihn in ihr einladendes Loch. Ich drang schließlich ein und dann packte Gertruds Schließmuskel meinen Schwanz.
    
    Mein Schwanz steckte wie in einem Schraubstock in ihrem Hintern. Heiß und fest umschloss mich ihr Darm. Ich drückte, so fest ich konnte und fing an, mich in ihr hin und her zu bewegen.
    
    Das war ein hartes Stück Arbeit und meine Eichel platzte fast. Dann lockerte Gertrud ihren festen Griff. Ich fuhr tiefer ein. "Ahh", stöhnte Gertrud, "ja, weiter, weiter". Dann war mein Schwanz schließlich ganz in ihrem Hintern verschwunden.
    
    "Oh ja", sagte Gertrud schließlich, "oh ja". Dann war Ruhe. Ich fickte sie ruhig und gleichmäßig, ...
    ... während Gertrud leise vor sich hinstöhnte. Dann sagte sie auf einmal: "Ja, Bernd, wirklich, das ist gut. Auch das hatte ich schon lange nicht mehr".
    
    Ich stutzte und hörte auf, zu ficken. "Na, was ist denn?", rief Gertrud. "Ja, äh", sagte ich verblüfft, "ich meine, hattest du denn schon mal einen Schwanz hinten drin?".
    
    "Hä?", sagte Gertrud, "ja, glaubst du denn, wir haben das früher nicht gemacht?", sagte sie, schon fast etwas beleidigt, "klar haben mich die Männer auch hinten rein gefickt. Wir wollten doch keine Kinder. Und zudem", fügte sie noch hinzu, "die standen alle wie du auf meinen Arsch". Ich sah von hinten, wie sie in Gedanken an früher grinste.
    
    "Aber jetzt fick mein Loch weiter durch", sagte sie, "und spritz mir den Darm voll. Stoß richtig zu". Und das machte ich. Ich genoß ihr heißes Loch und fickte sie, dass ihre Hinterbacken nur so klatschten. Dann spritzte ich ab.
    
    "Ahh", rief Gertrud, "ahh, ich spüre deinen heißen Saft, ahh", Ich klammerte mich an sie und presste mein Becken fest an ihren Hintern. Gertrud molk förmlich meinen Schwanz mit ihrem Schließmuskel und ich spritzte, was das Zeug hielt.
    
    Schließlich zog ich meinen Schwanz aus ihrem Hintern und legte mich schwer atmend neben sie. "Und", fragte Gertrud grinsend, "denkst du noch an die Schirmer?". Die Schirmer! Meine Güte, wer sollte denn das sein? Wer konnte da an eine Schirmer denken, wenn man gerade seinen Schwanz aus Getruds Hintern gezogen hatte.
    
    Ich schüttelte heftig den Kopf. "Nein", ...
«1234...11»