1. Wie ich Simone vergaß. Teil 02


    Datum: 22.11.2022, Kategorien: Betagt,

    ... anderes als der alte Schrumpel von meinem Gregor.". Man sah förmlich, wie ihr das Wasser im Mund zusammen lief.
    
    Ich schaute zu Gertrud. Die war genau so perplex wie ich und zuckte ratlos mit den Schultern.
    
    Klara richtete sich auf und fing an, ihre Bluse aufzuknöpfen. Sie zog sie aus, dann stieg sie aus ihrem Rock. Und die ganze Zeit klimperten ihre goldenen Armbänder an ihren Handgelenken.
    
    "Der junge Mann hier wird mich jetzt ebenfalls bedienen", sagte sie mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete, "und zwar jetzt gleich. Ich habe schon so lange nicht mehr richtig gefickt, da lass ich mir das hier nicht entgehen".
    
    Klara kickte ihre High Heels ins Eck, dann entledigte sie sich ihrer Unterwäsche. Auch die schien mir nur vom Teuersten zu sein. Bordeaux-rot mit Spitzen. Sah wirklich gut aus. Schließlich stand sie nackt da. Nahtlos braun und sorgfältig rasiert. Sie schien auch im Sonnenstudio Dauerkunde zu sein. Ich schluckte.
    
    Sie hatte in etwa das gleiche Alter von Gertrud. Ihre Büste waren etwas kleiner, aber das war auch nicht verwunderlich bei Gertruds mächtigen Eutern. Da konnte so schnell keine mithalten.
    
    Sie griff nach meinem Schwanz und drückte an ihm herum. Schließlich fing sie an, ihn zu wichsen. Doch vor Schreck bekam ich da natürlich keine Erektion hin.
    
    Klara beugte sich nach unten und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie saugte an ihm und mein Schwanz rührte sich. Klara brummte zufrieden. Da tat sich was.
    
    Doch plötzlich nahm Klara ...
    ... meinen Schwanz aus dem Mund und richtete sich auf. "Hast du sie etwa gerade in den Arsch gefickt?", fragte sie etwas entrüstet und wischte sich die Mundwinkel. Ich nickte zögernd.
    
    "Na, ihr seid mir ja Ferkel", meinte sie dann, beugte sich wieder nach unten und nahm meinen Schwanz erneut in den Mund. Es schien sie nicht weiter zu stören.
    
    Ich schaute mit fragendem Blick zu Gertrud, die entgeistert im Raum stand. Das war ja alles wie ein Gewitter über uns herein gebrochen. Dann hob und senkte sie ihre Schultern. Was sollte sie machen?
    
    Klara zog ihren Kopf zurück. Sie schien kurz zu überlegen. "Ich sage euch jetzt, wie wir das machen", sagte sie, "ich habe zwar genug Geld, aber sexuell friste ich echt ein lausiges Dasein mit meinem öden Gregor. Der kann nur Geld verdienen und sonst nichts".
    
    Sie machte eine kleine Pause. "Ab heute sind wir zu dritt". Und da war anscheinend keine Widerrede zugelassen. "Ich werde mir mal anschauen, wie der junge Mann sich hier so anstellt. Aber so, wie du stöhnst, scheint er seine Sache gut zu machen".
    
    Mir dämmerte, dass mein Schwanz ab jetzt stark gefordert war. "Und ausdauernd scheint er ja auch zu sein. Du stöhnst ja stunden lang". Gertrud wurde etwas velegen. "Naja", meinte sie, "wenn es nicht so richig klappt, bekommt er eben eine Tablette".
    
    Bei Klara setzte ein Aha-Effekt ein. "Ach so ist das", begriff sie und grinste breit, "da ist für uns beide also genug drin". Sie schaute mich an. "Hast du gerade was genommen?". Ich schüttelte ...
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