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Cleo 10
Datum: 30.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... und öffnete das Gartentor. Just in dem Moment als sie das Tor wieder ins Schloss zog und die Strasse hochblickte, sah sie ihren Nachbarn, nur noch wenige Schritte von ihr entfernt. *"So früh am Morgen?"* schoss ihr die seltsame Frage durch den Kopf und fühlte sich gleichzeitig ertappt! Während sie kurz innehielt, kam er weiter auf sie zu und Cleo bemerkte umgehend sein verändertes Verhalten im Vergleich zum letzten Mal. Er schaute ihr direkt in die Augen und blickte nicht zur Seite! "Guten Morgen", sagte er sogar freundlich lächelnd - und wirkte so verändert. "Morgen", murmelte Cleo, nach all der Aufregung des Diesmal hatte sie zur Seite geschaut - nicht er. Was war passiert, warum hatte sich das Machtgefüge derart verschoben? Doch sie zwang sich, den Gedanken zu verdrängen und sass kurze Zeit später schon in der Strassenbahn. Doch der heutige Morgen war so leicht nicht zu vergessen. Sie dachte an Mark und fühlte, wie sich ihr Unterleib zusammenzog. Was für ein Mann. Was für ein Idiot. Was für ein Schwanz. Dann dachte sie an die Begegnung mit dem Nachbarn - und wieder spürte sie diese widerliche Geilheit in sich aufsteigen. So einnehmend, unausweichlich, unwirklich. Aber auch so erregend, belebend und grauenhaft schön. Alles war so verwirrend. Während sie sich relativ einfach erklären konnte, warum sie wegen Mark erregt war, so konnte sie einfach nicht verstehen, was es mit dem Nachbarn auf sich hatte. Warum auch er, oder vielleicht eher dieses ...
... Spiel mit ihm, sie so geil machte. Verstohlen schaute sie sich um, ihre Tasche auf dem Schoss. Als sie sich unbeobachtet fühlte, schob sie eine Hand in ihre Hose, darauf bedacht, dass niemand etwas bemerken würde. Sie war so nass. Das Höschen war tief zwischen ihre Lippen gerutscht und sie musste es einfach richten, bevor sie aussteigen konnte. Als sie die Hand wieder rauszog, konnte sie nicht widerstehen, heimlich an ihren nassen Fingern zu riechen - und um ein Haar hätte sie beim Gedanken an Mark aufgestöhnt. *"Du riechst geil"*, hatte er gesagt. *„Verdammtes Schwein"*, dachte sie und seufzte. Sie hatte zwar ein schlechtes Gewissen wegen Lena, aber das Gefühl der Geilheit war stärker. Mit einem Taschentuch wischte sie ihre Finger trocken. Das Spital war bislang ihre sichere Zone gewesen, ihre Geilheit hatte sie brav zu Hause gelassen. Sowieso war sie immer viel zu beschäftigt und hier gab es auch nichts, was sie angemacht hätte. Aber heute war es anders. Sie musste sich abregen, so konnte sie einfach nicht arbeiten. Im Aufenthaltsraum war es zu riskant, auf der Toilette zu eklig. Also blieb bloss ein Behandlungsraum. Diese waren abschliessbar und Cleo beeilte sich, zog ohne Umschweife ihre Hose runter und setzte sich auf den erstbesten Stuhl. Den nassen Slip zog sie nur beiseite und rasch begann sie, direkt ihre Klitoris zu massieren. So etwas hatte sie noch nie gemacht. Früher hätte sie sich vorbereiten müssen, hätte sich zunächst ein Konzept ausgedacht, ...