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Cleo 10
Datum: 30.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... formulierte einige Antworten, aber verwarf diese umgehend und die Sekunden kamen ihr wie eine Ewigkeit vor. Eine grüne Leuchte ging an und unterbrach ihren innerlichen Monolog. Wie in Zeitlupe und völlig automatisch stellte sie die Tasse unter und drückte den Knopf. Dann hörte sie hinter sich Schritte. Cleo's Wangen glühten, sie zitterte leicht und hätte sich gewünscht, vom Erdboden verschluckt zu werden. Wie schon beim ersten Aufeinandertreffen bekam sie auch jetzt kein Wort über die Lippen. Er stand jetzt direkt hinter ihr, sie konnte ihn spüren, obwohl er sie nicht berührte. Sie wagte nicht mehr zu atmen, geschweige denn, sich zu bewegen. Dann legte er sanft seine Hände auf ihre nackten Schultern - sie zuckte zusammen und das Zittern wurde stärker, aber sie rührte sich ansonsten nicht. Sie wollte sich umdrehen, aber schaffte es bloss, den Blick zur Seite zu wenden und zu Boden zu schauen. Er beugte sich zu ihr hinunter. Ganz dicht an ihrem Ohr sagte er leise: "Gehört sich eigentlich nicht, dass eine Mutter die Tochter beim Ficken beobachtet, nicht wahr?" Er hatte sanft gesprochen, aber die krassen Worte schnitten sich wie glühende Messer in ihr Fleisch und sie blinzelte, wurde noch unruhiger, konnte aber nichts darauf antworten. Sie wusste einfach nicht, was. Seine kräftigen Hände massierten nun sanft ihre Schultern, während er leise weiterredete: "Schliess die Augen und denk an letzte Nacht." Seltsamerweise schloss sie ihre Augen. "Hast du ...
... es genossen, meinen harten Schwanz zu sehen, dir dabei die Nippel zu kneifen? Dich dabei zu berühren und dir vorzustellen, wie es wäre, wenn du deine nasse Fotze auf meinen Ständer setzen dürftest? Wie ich dich ficken würde und du mich tief in dir drin spüren dürftest?" Seine brachiale Ausdrucksweise und die kraftvollen, aber auch zärtlichen Berührungen verfehlten ihre Wirkung nicht und ohne es zu wollen, stellte Cleo sich genau das vor, was er beschrieb. Sie war unglaublich erregt. *"deine nasse Fotze auf meinen Ständer setzen dürftest"*, hallte es in ihrem Kopf nach. Nicht nur die Worte an sich, auch seine selbstsichere, überhebliche Grosszügigkeit stiessen sie so sehr ab, wie sie sie unerhört erregten. Sie fühlte sich erniedrigt - und davon gleichzeitig so unverständlich, unglaublich erregt. Sie schämte sich, so sehr, das durfte einfach nicht wahr sein, die ganze Situation war vollkommen absurd - doch sie konnte sich nicht bewegen. Konnte sich weder abwenden, noch sich wehren. Seine massierenden Hände wanderten nun sanft aber bestimmt zu ihrem Hals, dann zurück zu ihren Schultern. Sie spürte seinen kräftigen Bizeps am eigenen Oberarm, fühlte sich von ihm vollkommen beherrscht. Völlig eingenommen. Dann liess er seine Hände von ihren Oberarmen seitlich nach vorn zu ihren Brüsten gleiten. Sie stiess ein leises, unsicheres "Nein" aus. Er stand jetzt ganz dicht an ihr, presste seinen Unterleib gegen ihren Hintern. Selbst durch das dicke Tuch hindurch konnte ...