1. Cleo 10


    Datum: 30.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... sie seinen harten Schwanz spüren. Sie wagte immer noch nicht, sich zu bewegen.
    
    "Nein?",
    
    flüsterte er, nahm ihre Hand, führte sie nach hinten, legte sie kommentarlos auf seinen Ständer, der sich gegen die engen Unterhosen stemmte. Sie spürte nicht nur seine Erregung durch den seidigen Stoff, sondern auch ihr eigenes Blut in Wallung geraten.
    
    Sie konnte einfach nicht anders und drückte seinen harten Schwanz, befühlte ihn ein wenig. In ihrem ganzen Leben hatte sie sich noch nie so gefühlt, peinlichst berührt, völlig verwirrt, hilflos, ausgeliefert, aber eben auch aufs äusserste erregt und neugierig auf jede nächste Sekunde. Völliger Kontrollverlust, ganz in seiner Hand.
    
    Ihre Finger umfassten immer noch seine Männlichkeit, eingeklemmt zwischen ihren beiden bebenden Körpern. Sein Arm legte sich um sie, eine Hand landete sanft auf ihrer Brust, zog sie noch näher, während er mit der anderen Hand seitlich über ihren Oberschenkel strich.
    
    "Nein? Ich glaube, Du lügst."
    
    "Nein!",
    
    widersprach Cleo kurzatmig und löste sich etwas von ihm.
    
    Er packte sie sanft an den Schultern und drehte sie um, doch sie konnte ihm wieder nicht ins Gesicht schauen. Sie fühlte sich so ausgeliefert, in ihrer eigenen Wohnung!
    
    "Nein?",
    
    fragte er leise.
    
    "Nein?",
    
    verhöhnte er sie ein zweites Mal etwas lauter, heftiger.
    
    Sie antwortete nicht. Ihr Gesicht brannte. Ihre Nippel schmerzten. Ihre Schamlippen pulsierten heftig.
    
    "Vielleicht sollte ich Lena von gestern Abend ...
    ... erzählen, davon, was ihre Mutter gemacht hat, wie sie sich an uns ergötzt und aufgegeilt hat?"
    
    Cleo sackte zusammen, liess augenblicklich ihre Schultern hängen und blickte ungläubig zu Mark hoch, mittlerweile den Tränen nahe, und flehte:
    
    "Oh nein, bitte nicht!".
    
    Doch er schaute sie nur ausdruckslos an.
    
    "Dann tu ab jetzt exakt, was ich sage. Und das Wort ‚Nein' will ich aus deinem Mund nicht mehr hören. Nie wieder."
    
    liess er sie mit dunkler, drohend klingender Stimme wissen.
    
    Cleo wusste nicht, was sie tun oder sagen sollte. Er durfte Lena nichts sagen, das würde ihre Beziehung zu ihr vollkommen vergiften. Er interpretierte ihr Schweigen als Zustimmung und sie hörte: "Wag es nicht, dich zu bewegen"
    
    Er schaute ihr dabei unentwegt in die Augen, während Cleo es bloss ganz kurz schaffte, zu ihm hochzublicken. Er streckte seine Hand aus und öffnete das Tuch. Cleo versuchte zaghaft und vergeblich, sich zu wehren. Sie versuchte, es unter den Armen eingeklemmt zu lassen, doch vorn klaffte es weit auf und sie fühlte sich entblösst, aber wieder unfähig, sich zu bewegen. Die Drohung lag zu deutlich in der Luft.
    
    Er legte seine Hand auf Cleos Brust. Sie versuchte auszuweichen und ihn wenig überzeugend wegzustossen. Doch das kümmerte ihn nicht und er schob ihre Hand unwirsch beiseite.
    
    "Ich sagte, nicht bewegen, oder..."
    
    drohte er nun unverhohlen.
    
    Sie hatte keine Wahl, musste ihn gewähren lassen. Ihre Erregung war entsetzlich, unglaublich, verheerend.
    
    Seine Hand ...
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