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Frau Schulze, Teil 01
Datum: 07.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... auch schon meine Eltern aufstanden. Also, so hatte das keinen Wert. Ich überlegte und hatte eine Idee. Ich musste mal mit Gerda reden. Die hatte doch sicher Platz, seit Werner gestorben war. Evtl. konnte sie mir ein Zimmer vermieten. Ich zog mich an und ging zur Arbeit. Am Abend läutete ich bei Gerda. Sie wunderte sich, dass ich ihr nicht gleich an die Wäsche ging, wie man so sagt. Aber zuerst wollte ich das abklären. Sie stutzte etwas, als sie von meinen Plänen hörte, dann zuckte sie mit den Schultern. Warum nicht? Die Idee sei nicht schlecht, meinte sie schließlich. Das Zimmer, das sie eigentlich nur als Bügelzimmer benutzte, wäre schnell geräumt. Ich war inzwischen achtzehn Jahre alt geworden und erklärte meinen Eltern, dass ich mehr Selbständigkeit brauchte. Ich wollte keine Rechenschaft über mein Leben mehr bei meinen Eltern ablegen. Ich könnte ein möbiliertes Zimmer günstig bei Frau Schulze mieten. Die könnte das Geld auch gut gebrauchen. Meine Eltern wunderten sich zwar etwas, aber ...
... dann waren sie einverstanden. Frau Schulze kannten sie gut. Eine nette, freundliche Frau und bei ihr wäre ich auf jeden Fall gut aufgehoben. Ganz bestimmt. Aber ganz anders, als meine Eltern meinten. Wenn die wüssten... Und so zog ich nach unten. Jetzt gab es kein Halten mehr. Wir fickten, sobald ich von der Arbeit kam, dass die Wände wackelten. Ich stopfte ihr die Löcher, dass sie bald nicht mehr wusste, wo vorne und hinten war. Ich fickte ihre Brüste und spritzte ihr in den Mund, mein Sack kam kaum noch mit der Samenproduktion nach. Selbstverständlich schlief ich auch nicht in meinem Zimmer, sondern gleich bei Gerda. Wir schliefen immer nackt, so, wie wir auch nur noch nackt in der Wohnung herum liefen. "Na, du kleine Fotze", flüsterte ich ihr ins Ohr und die Säfte in Gerda Möse flossen. Diesen Spruch von Werner hatte ich mir gemerkt. Ich wohnte jetzt schon gut ein halbes Jahr bei Gerda und mir stand mein Schwanz immer noch sofort, wenn ich einen Zipfel von ihr erspähte. Dann war sie dran.