-
Frau Schulze, Teil 01
Datum: 07.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... gut aus, was?", meinte sie, als sie meinen Blick sah. Dabei bewegte sie ihre Schultern und ihr Busen wogte mitsamt dem BH etwas umher. "Gefällt dir das, mit dem offenen BH vorne?", fragte sie. Gefallen war gar kein Ausdruck. Das war einfach nur geil. Ich hätte am liebsten gleich diese Brustwarzen in den Mund genommen und an ihnen geleckt. "Und", fragte Frau Schulze weiter, "willst du alles sehen?". Ich schluckte. Klar wollte ich das. Frau Schulze langte hinter sich, während sie mich nicht aus den Augen ließ, und öffnete ihren BH. Sie streifte noch die Träger von den Schultern und dann fiel der BH herunter. Ich konnte ihre Brüste waren nun in ihrer ganzen Pracht bewundern. Wirklich tolle Brüste waren das. Viel Masse mit großen, dunklen Warzenhöfen. Mein Schwanz in der Hose spannte unerträglich. Frau Schulze kam auf mich zu. Sie beugte sich etwas zu mir herunter und ihre Brüste schwangen mir entgegen. "Hier", sagte sie, "lang ruhig hin. Du kannst sie drücken, lecken und an ihnen saugen, was immer du willst. Und greif ruhig fest zu, das mag ich". Und so packte ich ihre Brüste, knetete sie, leckte an ihren Brustwarzen und nahm sie in den Mund. Ich saugte an ihnen, bis ihre Brustwarzen sich zusammenzogen und die Nippel hart wurden. Frau Schulze stöhnte genussvoll dabei. Dann richtete sie sich wieder auf, nahm einen der Polsterstühle und stellte ihn vor mich hin. Sie setzte sich. "So", sagte sie dann, "jetzt bist du dran. Steh doch mal auf". Etwas peinlich ...
... berührt stand ich tatsächlich auf, aber in leicht gebückter Haltung. Ich hatte immerhin einen gewaltigen Ständer in der Hose. Das war auch Frau Schulze klar. "Na los, runter mit der Hose", sagte sie dann, "zeig doch mal, was du da hast". Ich musste mich etwas überwinden, denn ich hatte noch nie jemand meinen steifen Schwanz gezeigt. Aber schließlich öffnete ich meine Hose und mein Ständer schnellte heraus. "Komm mal her", sagte sie und ich ging mit herunter gelassener Hose auf sie zu. Frau Schulze nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und betrachtete ihn ausgiebig. "Ich hatte schon so lange keinen steifen Schwanz mehr in der Hand und auch keinen gesehen", sagte sie. Dann beugte sie sich nach vorne und, bevor ich wusste, was da geschah, nahm sie ihn in den Mund. Sie lutschte etwas daran herum, dann nahm sie ihn wieder heraus. "Das war nötig", meinte sie, "einfach zu verlockend". Mir wurde bei dem allen heiß und kalt. Dann langte sie mit einem Arm unter ihre Brüste, um sie anzuheben, mit der anderen Hand griff sie nach meinem Schwanz. Sie zog mich daran so nahe an sich heran, bis mein Schwanz über ihren Brüsten war. Frau Schulze fing an, meinen Schwanz zu wichsen. Zuerst langsam und vorsichtig, dann aber wurde der Druck ihrer Hände stärker. Sie wichste mich schließlich mit kräftigen Bewegungen und mir stieg der Samen hoch. Dann spritzte ich ab. Frau Schulze hielt meinen Schwanz über ihrem Busen und die ganze Ladung ergoss sich auf ihre Brüste. "Ahh", sagte ich ...