-
Erziehung zur Dienstbarkeit
Datum: 04.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Mary erst einen tiefen Knicks machte und der Gräfin dann um den Hals fiel. Georg konnte nicht hören was die beiden tuschelten und wendete sich zur Verabschiedung der Direktorin zu. „Wir unterhalten uns später einmal en détail über die Muschelsammlung, Herr Kollege," flüsterte sie Georg zu, als dieser sich zu einem Handkuss verneigte. Er kam kaum dazu, auch der Gräfin noch einmal seinen tiefen Dank auszusprechen, denn Mary zog ihn am Arm aus dem Saal. Dem Diener bedeutend, dass sie den Weg schon alleine finden würden, schloss sie die Tür hinter sich und Georg. „Wir haben es geschafft. Wir haben es wirklich geschafft. Ich hätte nicht gedacht, dass wir jemals heil da rauskommen", flüsterte Mary atemlos und drückte George fest an sich. „Dein Einfall war genial", fuhr sie fort. „Du hast dir einen unermesslichen Lohn erdient. Wieder einmal stehe ich in deiner Schuld. Das müssen wir sofort ändern." Damit nahm sie seine Hand und zog ihn energisch den Korridor hinunter, jedoch nicht zum Ausgang des Schlosses, sondern in die entgegengesetzte Richtung. Georg erinnerte sich an den Weg über die Hintertreppe von seinem ersten Besuch. Und tatsächlich standen sie bald im Türkischen Salon, der schwach von einigen bunten Glaslampen erleuchtet wurde. „Mary, was tun wir hier?", fragte George, während sie ihn auf eines der Sofas im Erker schupste. Sie setzte sich rittlings auf seine Oberschenkel, nahm sein Gesicht in ihre Hände und zog ihn ein wenig zu sich heran. „Herwig, ...
... du Dummkopf, das ist die Fortsetzung der Lektion. Du hast begonnen und jetzt bin ich an der Reihe zu dienen." Er erwiderte ihren leidenschaftlichen Kuss, indem er sich Mary entgegenreckte. Es dauerte eine Zeit, bis die erste Begierde abgeklungen war und beide bereit waren, Atem zu schöpfen. Georg ließ sich zurück ins Sofa fallen, musterte Mary zweifelnd und fragte zögerlich: „Ich dachte, wir wollten ‚das törichte Experiment' beenden, um unser Freundschaftsband fester zu knüpfen?" „Aber du willst mir am Anfang unserer Verbindung doch nicht solche Verbindlichkeiten aufladen? Wir können erst aufhören, wenn sie vollständig abgegolten sind", erwidertet Mary. Weil Georg fand, dass Mary für ihre Verhältnisse ungewöhnlich theatralisch klang, versuchte er sie zu bremsen. „Du willst mich doch nicht überrumpeln wie in der allerersten Lektion? Das musst du wirklich nicht auf dich nehmen, Verbindlichkeiten hin oder her." Er schämte sich immer noch, wenn er daran zurückdachte, und hatte das Gefühl, Mary übervorteilt oder doch zumindest in eine unangemessene Situation gebracht zu haben. Das war verwirrend, denn genau genommen war es ja anders herum gewesen. Mary musste seine Unsicherheit gespürt haben, denn sie legte ihm einen Finger auf die Lippen und hieß ihn zu schweigen. „Zugegeben, das war ein gemeiner Trick, um dich zu verunsichern. Es sollte dich aufnahmebereit für das Kommende machen. Aber hier bringt uns das nicht weiter... peanuts verglichen mit dem Kredit, den ich ...