1. Erziehung zur Dienstbarkeit


    Datum: 04.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... jetzt zurückzahlen muss."
    
    Georg wunderte sich, warum sie von Erdnüssen sprach, wenn er sich recht an die Vokabel erinnerte. An alles was er in diesem Zusammenhang denken konnte, waren ihre Brustwarzen, die er eben, während sie sich küssend aneinander gepresst hatten, bis durch den dicken Stoff ihres Oberteils gespürt hatte.
    
    „Wir müssen die Schulden an der Wurzel packen", riss sie ihn aus seinen Überlegungen. Dabei rutschte sie ein Stück auf seinen Oberschenkeln zurück, tastete in seinem Schoß, bis sie fand, was sie suchte. Während sie ihn unverwandt aus weit geöffneten Augen anstrahlte, knetete sie sanft seinen Schwanz durch die Hose.
    
    „Oder soll ich den Herren Naturforscher lieber mit Muschelgeld bezahlen?", fragte sie spöttisch.
    
    Georg war drauf und dran einzuwenden, dass es sich bei den als Zahlungsmittel verwendeten Kauris, Cypraea moneta, genau genommen um Meeresschnecken handelte. Aber letztlich wurde dieser Einwurf mit jedem Knopf seiner Hose, den Mary öffnete, weniger dringlich.
    
    Georg fing langsam an, Gefallen an diesem Spiel zu finden. Er würde auf die sofortige Erfüllung des Gegendienstes drängen, koste es, was es wolle. Doch Mary ließ sich nicht drängen, sondern streichelte weiter seinen Schwanz, bis sie mit Größe und Konsistenz zufrieden war. Dann stieg sie von seinen Beinen und zog ihn fest gepackt vom Sofa hoch und flüsterte ihm ins Ohr: „Hier kommt mein Tilgungsplan."
    
    Damit kniete sie sich auf die Stelle des Sofas, wo Georg kurz zuvor noch ...
    ... gesessen hatte. Mit den Händen auf die niedrige Lehne gestützt präsentierte sie ihm ihre Rückseite
    
    „Aber... aber ist der Preis deiner Jungfernschaft nicht viel zu hoch?", stotterte Georg.
    
    Während Mary schon ihre Röcke hochraffte, wandte sie den Kopf zu ihm um und grinste schief: „Herwig, glaubst du wirklich, dass ich jemals so etwas besessen habe?"
    
    Jetzt waren seine letzten Zweifel zerstreut und Georg fasste mit an, bis er ihren Hintern fast freigelegt hatte. Mary streckte ihn so heraus, dass er oben schon aus dem breiten Schlitz ihrer offenen Beinkleider herauslugte. Er hätte schwören können, dass sie auch hier Sommersprossen hatte, doch eigentlich war das bei dem schwachen Licht unmöglich zu sehen. Auch ihre Schamritze blieb im tiefen Schatten zwischen ihren Schenkeln verborgen.
    
    „Ja Georg, bedien dich", stöhnte sie und drückte ihren Hintern noch ein wenig mehr heraus, als er mit beiden Händen ihre Unaussprechliche weiter öffneten. Dabei richte sein Schwanz sich vollends auf und stand jetzt steil zum Himmel. Alles war bereit.
    
    Doch Georg wusste, was sich gehörte. Erst musste er dem Füchslein guten Tag sagen. Vorsichtig streckte er seine Hand aus und sie erkannten sich sofort wieder. Während er das Tierchen sanft kraulte, begann es seinen Finger zu lecken und rieb sein Köpfchen an seiner Hand. Aber dann gemahnte ihn ein langgezogenes, unterdrücktes Jammern, das vom Sofakissen gedämpft wurde, zur Eile.
    
    Er zog seine Hand zurück, packte Mary an den Hüften und drängte ...
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