-
Erziehung zur Dienstbarkeit
Datum: 04.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... nach vorne. Sein Glied rieb sich an ihren Schenkeln und er spürte ihre samtweiche Haut, bis er es vorsichtig in die dunkle Furche dazwischen dirigierte. Ihre Haare kitzelten ihn doch dann nahmen ihre Finger ihn in Empfang und wiesen ihm den Weg an den Eingang zu ihrem Schoß. Trotz der Enge war es ihm, als würde er wie von selbst hineingesogen. Sie umschloss ihn wie ein Verband, der für sein gespanntes Glied gleichzeitig Balsam und Reizung war. Doch er hatte keine Zeit, dieses Gefühl zu genießen, denn es war klar, dass sie hoch zum Gipfel mussten. Er trieb sie den Berg hinauf, nein, sie stürmte voran und riss ihn mit. Sie zeigte ihm den Aufstieg, den er selbst genau kannte. In einem wahnsinnigen Tempo stürmten sie bergan und schon begann der Höhenrausch einzusetzen: Schwindel, Unwohlsein, Muskelziehen. Eins, zwei, drei waren sie oben. Doch dieser Gipfel war kein Ort zum Verweilen. Er glich nicht dem Chimborazo mit seiner breiten verschneite Kuppe, sondern eher dem schroffen Grat des Matterhorns. Nur einige Momente konnte er sich dort oben halten und hatte dabei kaum Zeit, die Aussicht zu genießen, bis er von der höchsten Höhe in die Tiefe stürzten, wobei er sie mit sich riss. Georg betrachtete Mary, die auf den Ellenbogen aufgestützt mit dem Rücken auf dem Sofa lag. Ihre hochgesteckte Frisur hatte sich halb aufgelöst, die Wangen glühten und ihre Augen leuchteten. Sie lächelte ihn nach Atem ringend an. „Nachdem der Dienstpflicht genüge getan ist, hätten wir jetzt ...
... endlich Zeit für einen gemeinsamen Spaziergang?", frage er. „Ich weiß etwas Besseres. Ich habe ein Geschenk für dich. Such mal bei meinen Titten." Ihre Ausdrucksweise irritierte Georg aber er spielte mit, beugte sich zu ihr hinunter und begann, ihr Oberteil von ihrem hochgeschlossenen Kragen an aufzuknöpfen. Sofort bemerkte er eine grobe Kordel, die um ihren Hals lag. Einige Knöpfe weiter fand er auf ihrer Chemise liegend einen länglichen Stab aus Metall, der an der Kordel hing. Er zog ihn hervor und sah Mary fragend an. Sie stand auf, hieß ihn, ein Licht zu nehmen, und schritt zur Seitenwand des Salons. Mit dem Metallstab hantierte sie an der Täfelung links von der großen Truhe, die an der Wand stand. Ein Knacken war zu hören und eines der Paneele sprang ein wenig nach vorne. Es war eine verborgene Tür. Mary nahm ihm das Licht ab, öffnete den schmalen Durchlass noch weiter und schlängelte sich hindurch. Georg konnte bald einen hellen Schein durch den Spalt nach draußen fallen sehen. Er folgte Mary und trat in eine winzige Kammer, die mit einem großen Bett, einem Sessel und einem kleinen Waschtisch fast ganz ausgefüllt war. Von der Größe eher eine Dienstbotenunterkunft war die Kammer doch fürstlich dekoriert. Als erstes fielen die bunten Blumenbilder ins Auge, die direkt in die weiße Wandtäfelung eingelassen waren. Sie zeigten Bouquets von spitzen türkischen Tulpen, Rosen, Nelken, Narzissen und Ranunkeln die in kostbaren Vasen arrangiert waren. Die Darstellung war ...