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Erziehung zur Dienstbarkeit
Datum: 04.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... naturalistisch aber die Rahmen waren mit orientalischen Ornamenten verziert. Die Blumen pflanzten sich in der gesamten Kammer fort. Der prächtige Betthimmel war aus einem hellen Seidenstoff, dessen Webmuster Rosen und andere Blumen zeigte. Das Kopfkissen, so lang, dass es über die gesamte Breite des Bettes reichte, war mit stilisierten Tulpen und Granatäpfeln bestickt. Der Bezug des Sessels zeigte ein gleichmäßiges Muster aus großen rote Rosen und rosarote Nelken. „Wunderschön, nicht wahr", flüsterte Mary ihm ins Ohr. „Morgen früh bei Tageslicht wirst du es noch besser sehen können. Das muss das Heimwehzimmer der gefangenen Haremsdame gewesen sein, von der uns die Gräfin erzählt hat." „Für mich sieht es eher wie ein geheimes Liebesnest aus", dachte Georg laut, konnte den Gedanken aber nicht weiter ausführen, denn neben ihm hatte Mary begonnen sich auszuziehen. Er bekam immer größere Augen, als nach und nach ihr Oberteil, die Röcke, das Korsett, ihre Beinkleider und die Strümpfe auf dem Sessel landeten. Zum Schluss stand sie nur noch im dünnen Hemd vor ihm, unter dem sich ihre spitzen Brüste deutlich abzeichneten. Er löste sich aus seiner Erstarrung als sie sich aufs Bett setzte und sich ihr Hemd über den Kopf zog. Zum ersten mal sah er ihre festen Brüste mit den aufgerichteten, himbeerroten Zitzen, an die er schon so lange gedacht hatte. Er wollte ihnen ganz besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen, nahm er sich vor. Doch zunächst musste er seine gesamte ...
... Konzentration darauf richten, sich möglichst schnell auf dem Weg von der Tür zum Bett seiner Kleidung zu entledigen. „Lösch noch das Licht, Liebster. Im Dunkeln sind sie auch schön", hatte sie seine Gedanken schon erraten. Dann schlüpfte sie schnell unter die Steppdecke. *** Auch wenn es Sonntag war und die Herrschaft mit den Schülerinnen früh zum Gottesdienst aufgebrochen war, gab es in der Küche genug für das Mittagessen vorzubereiten. Tine platzte fast vor Ungeduld, bis sie es schaffte, unbemerkt zu verschwinden und hinüber ins Schloss zu rennen. In der Schlossküche war sie ein gerngesehener Gast. Die Neuigkeiten, die sie unter dem Siegel der Verschwiegenheit zu berichten wusste, stießen auf großes Interesse. Gerne stellte man ihr alles zur Verfügung, was sie zur weiteren Reconnaissance brauchte. So hastete sie bald mit frischem Kaffee und einigen Leckereien über die Gänge des Schlosses. Es ging schon auf die Mittagsstunde zu. Hoffentlich war sie noch nicht zu spät. Vorsichtig betrat sie den Türkischen Salon, stellte den Kaffee ab und schlich leise zur Tür des Blumenzimmers. Sie war geschlossen, doch wie alle Bediensteten kannte Tine das Brett, das man zur Seit scheiben musste, um Einblick in den Raum zu erhalten. Sie arbeitete langsam und vorsichtig und bald tat sich ein kleiner Spalt auf, an den sie ihr Auge pressen konnte. Fast hätte sie wegen des Anblicks trauter Zweisamkeit, der sich ihr bot, vor Rührung geseufzt. Auf dem Bett lagen eng verschlungen die ...