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Erziehung zur Dienstbarkeit
Datum: 04.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ... beginnen mit dem praktischen Teil... ... ... Georg?... Georg, sind Sie noch da?" Georg schreckte hoch. Eingelullt von Marys Stimme war er in eine Vorlesungs-Trance gefallen. Überrascht stellte er fest, dass sie nicht mehr in der Mitte des Raums stand, sondern vor dem Fauteuil kniete, auf dem er sich niedergelassen hatte. „Ich hatte gefragt, ob Sie bereit für die erste praktische Übung sind?" *** Georg hatte das Gefühl, beobachtet zu werden und öffnete die Augen wieder. Mary kniete immer noch vor ihm und sah ihn aufmerksamen an. Er wusste nicht, was er sagen sollte, geschweige denn, wie er die ganze Situation zu verstehen hatte. Zum Glück war es Mary, die zuerst sprach, auch wenn das, was sie sagte, wenig Sinn ergab. „Es war mir eine Freude, Ihnen zu dienen, mein Herr. Das war der erste Teil der Lektion. Jetzt kommt der zweite. Bitte folgen Sie mir." Sie erhob sich und strebte zum Ausgang des Salons, sodass Georg, der noch dabei war, hastig seine Hose zuzuknöpfen, Mary erst auf dem Korridor wieder einholte. Er war froh, dass er sich nicht erklären musste und folgte ihr stumm durch das zu dieser Zeit leere Schulgebäude. Die Stille wurde nur durch das Geräusch ihrer Stiefel auf dem Parkett unterbrochen. Sie bogen in den Seitentrakt ab, durchquerten den Speisesaal, um in die Küche zu gelangen. Jannis, der Koch, erhob sich von dem großen Tisch in der Mitte der Küche und legte das Heft beiseite, in das er geschrieben hatte. Mit ausgestreckten Armen kam ...
... er auf Mary zu und beide begrüßten sich herzlich. „Hier bringe ich dir Herrn Herwig", sagte Mary. „Du hast ihn bestimmt schon einmal beim Essen gesehen. Aber wie besprochen ist er heute nur Georg für dich. Du bringst ihm alles bei, was er wissen muss, und dann schickst du ihn wieder zu mir. Alright?" Der kleine, drahtige Mann mit der Hakennase und dem enormen Husarenschnauzbart musterte Georg von oben bis unten. Dabei machte er ein ernstes Gesicht und wiegte den Kopf hin und her. „Ich werde mein Bestes tun, meine Liebe. Ich bring den Burschen schon auf Trab." Georg wollte schon den Mund öffnen, um zu protestieren. Sicherlich war er in den Augen des Älteren ein Bursche, aber gemessen an seiner Stellung als Lehrer dieser Anstalt war der Ton doch reichlich fehl am Platze. Doch als er Marys strengen Blick sah, schloss er den Mund wieder. Er verstand auch ohne Worte, dass dies Teil der Lektion war und dass sie seine Kooperation erwartete. Dann verabschiedete sie sich lächelnd und ließ ihn mit Jannis alleine. Zunächst einmal gab der Koch ihm einen große, weiße Schürze, „damit der schöne neue Rock nichts abbekommt". Dann drückte er ihm einen Zylinder aus glänzendem Messing mit einer merkwürdigen Kurbel in die Hand und begann, noch einige andere Kochgeräte zusammenzusuchen. Währenddessen schaute sich Georg den Gegenstand genauer an. Er war vielleicht zwei Handspannen hoch und rundum mit einem Relief aus Zweige mit langen Blättern und länglichen Früchten verziert. Die ...