1. Erziehung zur Dienstbarkeit


    Datum: 04.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ihrer einfachen weißen Haube hervorquollen, waren von derselben Farbe wie sein Schnurrbart.
    
    Der Blickfang war ihr üppiger Busen. Georg konnte die Seiten ihrer Brüste durch das lose geschnürten Mieder aus ihrem Hemd hervorquellen sehen. Bis auf die Farbe glichen sie den Kohlköpfen, die Tine nach und nach aus den äußeren grünen Blättern hervorschälte.
    
    Sie musste Georgs hungrige Blicke gespürt haben, denn sie sah von ihrer Arbeit auf und blinzelte ihm wissend zu. Georg fühlte sich ertappt und senkte den Blick in die Kaffeekanne, in der sich grade die ersten braunen Schlieren bildeten.
    
    Als er es das nächste mal wagte, zu ihr hinüberzuschauen, erwartete sie ihn bereits. Aus der Deckung eines Kohlblattfächers warf sie ihm einen glühenden Blick zu. Dann ließ sie den Fächer sinken und setzte eine theatralisch-blasierte Miene auf, während sie so tat als würde sie Konversation mit einer imaginären Sitznachbarin machen.
    
    Georg musste lachen, warf einen schnellen Blick auf seinen Kaffee und nahm ihn zur Sicherheit ein bisschen weiter vom Feuer.
    
    Das nächste mal waren es zwei Fächer. Der eine verdeckte die untere Hälfte ihres Gesichts, der andere ihr Dekolleté. Sie bewegte beide langsam zu entgegengesetzten Seiten, und präsentierte Georg so das strahlendes Lächeln ihres breiten Mundes und die tiefe Spalte zwischen ihren prallen Brüsten, die sie noch herausstreckte, indem sie Schultern nach hinten zog.
    
    Wie der Kaffee wurde auch Georg immer heißer, jedes Mal, wenn er zu ...
    ... Tine hinüberspähte. Mit den beiden Kohlblättern bedeckte sie jetzt ihren Busen, um die Fächer dann in einer lasziven Geste ein wenig herunterzuziehen und wieder heraufzuschieben. So gab sie allmählich immer weitere Teile ihres Dekolletés preis.
    
    Dieses Spiel trieb sie so lange, bis auf der linken Seite der Rand ihres blassgrünen Mieders zum Vorschein kam. Dann blickte sie Georg direkt in die Augen und bewegte das Blatt auf der rechten Seite ruckartig nach unten. Doch anstatt des Mieders blitzte kurz ihre rechte Brust auf, bevor diese wieder hinter dem Fächer verschwand.
    
    Tine grinste maliziös, als sie Georgs entgeisterten Blick sah. Sie fuhr fort, das rechte Kohlblatt wieder nach unten zu bewegen, dieses Mal ganz langsam. Immer mehr von ihrer Brust wurde entblößt, die wie ein schwerer Tropfen über den Rand des heruntergezogenen Mieders hing. Schließlich erreichte sie den dunklen Hof mit dem fast schwarzen Knopf in der Mitte. Als sie mit dem Rand des Kohlblatts über ihrer Zitze fuhr, richtete sie sich ein wenig auf. Wie einer Fernwirkung unterworfen spannte auch Georgs Schwanz in der Hose.
    
    Georg war sich sicher, dass er das Krauthaupt, die Kohlrouladen oder was Jannis sonst morgen zu servieren gedachte, mit gesteigertem Appetit essen würde. Er hoffte, er konnte von Maria Verständnis erwarten. Er zweifelte nicht daran, dass Tine ihrer Freundin alles im Detail erzählen würde.
    
    Ein Brodeln und dann ein Zischen riss Georg aus seinen Betrachtungen. Der Großteil des Kaffees ...
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