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Strandurlaub und Fischbrötchen 07
Datum: 10.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... An einer Stelle wo wir beide noch stehen konnten, standen wir uns gegenüber. Ich spürte Ninas Hand, die meinen Penis suchte. Ihn fand. Ihn langsam massierte. Wir küssten uns. Leidenschaftlich im Licht der Sterne. Mein Penis war sofort steif. „Ich will dich wieder in mir spüren." hauchte Nina. „Gerne." sagte ich. Ich hob sie hoch. Durch den Auftrieb im Wasser war sie ganz leicht. Setzte sie oberhalb meines Penis an meinen Bauch und ließ sie langsam absinken. Sie griff zwischen ihre Beine und führte meine Eichel an ihre Scheide. „Ich weiß nicht ob das im Wasser so gut funktioniert. Könnte sein, dass es nicht flutscht." sagte ich. „Lass es uns einfach probieren. Ganz langsam und vorsichtig. Ich will dich spüren." Also bahnte sich mein Penis ganz langsam seinen Weg in Ninas Muschi. Wasser war kein gutes Gleitmittel. Aber je tiefer er rutschte desto mehr ihrer schleimigen Säfte halfen dabei ihm seinen Weg zu Bahnen. Mal wieder ein kleines Stück raus. Dann weiter. Millimeter um Millimeter. Auf einmal sank Nina dann ein ganzes Stück ab und mein Penis steckte vollkommen in ihr drinnen. „Lass uns einfach so hier stehen. Ich mag dieses Gefühl." hauchte sie. So standen wir eng umschlungen im Meer. Vereint durch Penis und Muschi. Pure Romantik aber in reiner Freundschaft. Das Gefühl war so schön wie bizarr. „Ist das jetzt Freundschaft plus?" fragte Nina. „Ich denke schon. Fühlt sich jedenfalls so an." antwortete ich. „Ok. Ich glaube ich komme damit ...
... klar. Aber sollte es für dich komisch sein oder werden, dann sagst du bitte Bescheid." Komisch fand ich nur, dass ich gleichzeitig mit Ihrer Mutter schlief und mit Ihrer Schwester rum machte. Aber dabei würde sie mir gerade nicht weiterhelfen können. „Ja klar. Soweit ist alles gut für mich. Ich mag dich und Sex mit dir zu haben ist einfach fantastisch." „Lass uns doch wieder rausgehen. Ich glaube an Land funktioniert das besser. Also falls du gleich noch Lust hast." sagte Nina. „Und ob ich das habe. Der Vorgeschmack hier macht Lust auf viel mehr!" antwortete ich. Damit hob ich sie langsam von mir runter, griff ihr nochmal mit beiden Händen an die Pobacken und gab ihr einen Kuss. Wir wateten aus dem Wasser zurück an den Strand. Natürlich hatten wir weder Handtücher noch eine Decke dabei. Ich trocknete Nina notdürftig mit meinem T-shirt ab. Wir beide überlegten wie es weitergehen könnte. „Lust auf ein wenig Nervenkitzel?" fragte Nina „oder sollen wir zurück zum Camping und uns ne Decke holen oder lieber gleich im Zelt?" „Also Nervenkitzel klingt gar nicht so schlecht. Was schwebt dir vor?" „Wird wahrscheinlich gar nicht so wild. Ist ja schon spät. Denke nicht, dass noch Leute unterwegs sind. Also komm mit." Sie nahm mich an die Hand und wir stapften zusammen zurück in die Dünen und von da weiter ins Inland bis wir auf den Holzsteg trafen. Der Steg verlief etwas erhöht über dem Boden. Nina suchte eine Stelle wo er etwas über hüfthoch war und legte dort ...