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Strandurlaub und Fischbrötchen 07
Datum: 10.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Ihren Oberkörper darauf ab. Bettete ihren Kopf auf ihre verschränkten Arme und meinte grinsend: „Bitte bedien dich." Sie streckte mir ihren wackelnden Hintern entgegen und spreizte Ihre Beine. Allein dieser Anblick war so schön, dass ich ihn die ganze Nacht hätte betrachten können. Ihr sanft geschwungener Körper. Ihre rasierte Muschi, präsentiert zwischen ihren Pobacken. Ihr kleines dunkles Poloch darüber. Automatisch griff ich an meinen Penis und fing an ihn leicht zu wichsen. Er war gleich wieder hart. Weiter wichsend griff ich eine ihrer Pobacken und massierte sie etwas. Spreizte dabei ihre Pospalte auseinander. Genoss den Anblick. Legte dann meine Hand auf ihren Rücken und fuhr langsam damit hinab. Über ihr Steißbein, ihr Poloch. Ihre Schamlippen. Ein Schauer durchlief Ninas Körper und bildete eine deutlich sichtbare Gänsehaut auf ihren Pobacken. Dazu stöhnte sie genüsslich. Dann griff ich zwischen ihre Beine, suchte und fand ihren Kitzler und streichelte ihn sanft. Nach der vergleichsweise trockenen Angelegenheit im Wasser wollte ich, dass sich ihre Muschi nun vorbereiten konnte. Ich ließ meinen Penis los und kniete mich zwischen ihre Beine. Spreizte mit beiden Händen ihre Pobacken und leckte genüsslich über ihre Schamlippen. Drang mit meiner Zunge dazwischen und befeuchtete dieses Revier zusätzlich. Von meiner Geilheit getrieben, widmete ich mich auch Ihrem Poloch. Bei der ersten Berührung dieser empfindlichen Stelle zuckte sie leicht zusammen. ...
... Beschwerte sich aber nicht. Nur ein leises: „Was....was machst du....?" war zu hören. Ich lecke dir an deinem Po, dachte ich. Denn es macht mich an. Ich liebe es zu sehen wie du darauf reagierst. Ich stimulierte ihr Poloch so gut ich konnte. Schleckte es aus. Drückte mit der Zunge gegen den Schließmuskel. Nina stöhnte. Es schön ihr zu gefallen. Ich machte noch etwas weiter. Leckte durch jede einzelne Falte ihres Polochs. Genoss es. Mit einem Mittelfinger testete ich schließlich ob ihre Muschi bereit für mehr war. Warme Feuchtigkeit empfing mich und lies meinen Penis hin und her Zucken. Ich stand wieder auf und setzte meinen Penis an ihren Spalt. Zog ihn ein paar mal durch die feuchten Hautfalten und schob ihn dann langsam in ihre Scheide hinein. Diesmal ging es ganz leicht. Meine Hände legte ich auf ihre Hüften und fing langsam und gleichmäßig an sie zu stoßen. Drang so weit ein wie es ging. Zog ihn dann wieder fast ganz heraus. Es passte perfekt. Nina hielt mit ihrem abgelegten Körper dagegen. Krallte sich am Steg fest. Ich hätte sofort abspritzen können, aber versuchte mich zu beherrschen. Nina war noch nicht so weit. Obwohl sie es sichtlich genoss. „Bitte schneller." sagte sie nach einer Weile. „Bitte mach schneller." Na dann, volles Risiko, sagte ich mir. Wahrscheinlich ist es für mich dann gleich vorbei. Hoffentlich schaffe ich es sie mitzunehmen. Ich beschleunigte die Stöße. Mehr und mehr. Schneller und schneller. Mein Orgasmus überwältigte mich im ...