1. Strandurlaub und Fischbrötchen 07


    Datum: 10.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Nu. Ich versuchte einfach weiter zu machen. Weiter zu stoßen. Sie nicht hängen zu lassen. Weiter und weiter stieß ich meinen Penis in ihre Muschi. Krallte meine Finger in ihre Hüften, bis sie schließlich ebenfalls kam. Verkrampfte, stöhnte, still stand. Und kurz darauf zusammensackte.
    
    Ich stand noch da, in ihr drin und wartete ab. Fühlte wie mein Penis sich langsam zurück zog.
    
    Irgendwann flutschte er von alleine aus Ninas feuchter, geweiteter Muschi. Sperma tropfte dabei mit raus und landete im weißen Sand. Ein wunderschöner Anblick.
    
    „Mhm, das war schön." schwärmte Nina. „So hab ich mir das mit dem Plus vorgestellt."
    
    „Es ist noch besser als ich es mir vorgestellt habe." sagte ich. „Du bist der Hammer. Ganz ehrlich.
    
    „Du auch!" sagte Nina. „Und das da an meinem Po. Das war gar nicht mal schlecht. Hätte ich wirklich nicht gedacht. Die Jana weiß anscheinend wie man's macht." „Das freut mich. Tut mir auch leid, dass ich dich damit überrumpelt habe." sagte ich.
    
    „Na wenn, dann so. Wenn du vorher gefragt hättest, hätte ich wahrscheinlich nicht Ja gesagt. Aber so, als Überraschung. Gar nicht mal schlecht."
    
    „Von nun an musst du aufpassen." sagte ich. „Wenn du in Zukunft ,leck mich am Arsch' zu mir sagst, dann könnte ich das wörtlich nehmen."
    
    „Ist das eine Drohung oder ein Angebot?" Fragte Nina.
    
    „Was immer dir lieber ist." sagte ich. „Los komm. Wir gehen zurück. Lass uns noch ein wenig in die Sterne schauen. Und dann kann ich sicherlich gut ...
    ... schlafen."
    
    „Schade, dass das wirklich schon der letze Abend war." seufzte Nina.
    
    „Ja, sehr, sehr schade. Aber immerhin hab ich zwei Muschis gesehen und eine hat mich sogar verführt."
    
    Nina schenkte mir einen kurzen bösen Blick.
    
    „Erinnere mich einfach nicht daran. Mein Gott wie peinlich."
    
    „Sie wirkte zufrieden. Also lass ihr doch ihren Spaß." sagte ich.
    
    „Mach ich ja. Mach ich ja." sagte Nina.
    
    „Na komm. Lass uns gehen."
    
    Also gingen wir wieder zum Camping. Dort schauten wir noch eine Weile schweigsam in den Sternenhimmel. Für den Moment war alles gesagt und geklärt. Morgen würde ein neuer Tag sein. Der Abschiedstag. Wie es weitergehen würde? Keine Ahnung. Irgendwie würde es sich fügen.
    
    Als wir in immer kürzeren Intervallen um die Wette gähnten, kletterten wir ins Zelt. Es war spät.
    
    Wir zogen uns beide aus und streichelten uns noch ein wenig gegenseitig über die nackten Körper.
    
    Kurz bevor ich wegnickte, krabbelte Nina noch einmal mit dem Kopf in meinen Schoß. Umschloss mit Ihren Lippen meinen Penis und lutschte ein paar mal auf und ab.
    
    „Das war dein Gute-Nacht-Kuss für heute." sagte Nina. „Und ein kleines Dankeschön für die schönen Tage."
    
    „Nichts zu danke." sagte ich. „Schlaf gut und bis morgen. Falls sich heute Nacht eine Hand bei dir verirrt, bitte nicht erschrecken."
    
    „Deine Hände sind jederzeit willkommen."sagte Nina.
    
    Kurz darauf war ich eingeschlafen. Meine Hände blieben in dieser Nacht bei mir, aber meine Träume besuchten noch einmal all die wilden ...