1. Doro 04: Das Szepter


    Datum: 02.02.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... Nüstern. Tanjas Schlitz glitzerte ebenso nass, wie sich ihr eigener anfühlte. Ergeben beugte sie sich nach vorne, streckte ihre Zunge aus und leckte die zähen Tropfen ab, die sich auf krausen Haaren und angeschwollenen Lippen festgesetzt hatten. Der erdige, leicht scharfe Geschmack war ihr inzwischen allzu gut bekannt und ohne Nachdenken zu müssen, setzte sie ihr Tun fort. Ein leichtes Beben von Bauch- und Beinmuskeln sowie der tiefer werdende Atem ihrer Gespielin zeigte ihr, dass sie richtig lag.
    
    Zaghaft setzte sie weiche Küsse auf die empfindliche Haut und konnte schon die wachsende Perle darunter erahnen. Noch aber vermied sie es, diese direkt anzugehen. Mit der Zungenspitze umkreiste sie den triefenden Spalt und drang verspielt in unregelmäßigen Abständen darin ein, was drängender werdendes, Zustimmung signalisierendes Stöhnen hervorrief.
    
    Zuletzt verlor die derart Liebkoste und gleichzeitig Hingehaltene ihre Geduld. Mit beiden Händen packte sie den Schopf der Dienerin und presste ihn gegen ihren Quell.
    
    Gehorsam folgte Doro der wortlosen Aufforderung. Wie ein Kolibri umschwirrte ihre Zunge den empfindsamen Lustpunkt und gab nicht nach, während die Hüften der Größeren wie ein junges Füllen zu bocken begannen.
    
    Mit ...
    ... Windeseile flog die Königin ihrem Höhepunkt entgegen. Ein Schwall heißer Flüssigkeit schoss in Doros Mund, während die Beglückte mit zusammengebissenen Zähnen knurrte, um nicht lauthals zu schreien.
    
    Trotz des Liebestaumels hatte sie noch genügend Geistesgegenwart, um die Handgelenke der Kleineren zu umfassen und festzuhalten, ehe diese auf die Idee kommen konnte, sich selbst Erlösung zu versschaffen.
    
    „Du", kommandierte sie, „wirst nichts tun, was ich dir nicht ausdrücklich erlaube. Und heute Abend bekommst du den zweiten Teil deiner Strafe. Jetzt los. Fertig putzen."
    
    Fügsam erhob sich die Untertanin und nach einem Erlaubnis heischenden Augenkontakt zog sie die besudelte Hose über ihr in Flammen stehendes Heck.
    
    Wie auf Eiern gehend schlich sie zurück in die Großküche und nahm ihre Arbeit wieder auf. Beschämt blickte sie beständig auf den Boden. Jeder hier im Raum musste mitbekommen haben, was sich in der kleinen, angrenzenden Kammer ereignet hatte. Obwohl sie wieder vollständig bekleidet war, kam sie sich nackt und durchschaubar vor.
    
    Über das, was sich dabei in ihrem Innern abspielte, hatte sie keine Kontrolle mehr. Sie konnte kaum erwarten, dass der Tag zu Ende ging und Tanja ihr Versprechen in die Tat umsetzte. 
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