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Meine devote Braut 01
Datum: 08.03.2023, Kategorien: BDSM
... Ungern zwar, das konnte man deutlich sehen, aber schließlich nahm sie den Flaschenhals in den Mund und säuberte ihn mit ihrer Zunge. „Na, wie schmeckt dir deine eigene Geilheit", fragte Markus spitz, dem Monis verzogenes Gesicht nicht entgangen war. „Das üben wir doch gleich noch mal. Los, steck dir die Flasche wieder in dein schleimiges Loch!" Moni gehorchte. „Und schön wieder sauber lecken!" Moni tat es. „Und wieder rein ins Vergnügen. Und wieder sauber machen." Moni seufzte ergeben, gehorchte aber. Das wiederholte sich noch drei Mal. Moni schien sich jedes Mal mehr an den Geschmack ihrer eigenen Fotze zu gewöhnen, denn zumindest ihr offensichtlicher Widerwille war am Ende nicht mehr erkennbar. „Kann ich jetzt endlich auch mal was trinken von meinem Bier, wenn du geile Schlampe fertig bist, dich damit zu befriedigen?", schnauzte Markus sie ungerechterweise an. „Entschuldige, Markus. Hier bitte." Moni reichte ihm die Flasche. Sie entschuldigte sich doch tatsächlich für etwas, wofür sie ja gar nichts konnte. Sie schien in ihre devote Rolle hineinzuwachsen. Markus nahm einen tiefen Schluck aus der Pulle. „Schmeckt irgendwie... fischig", stellte er grinsend fest. „Das kann ja kein Mensch mehr trinken." Er hielt die Öffnung mit dem Daumen zu, schüttelte die Flasche heftig, hielt sie der überraschten Moni an die Fotze, zog den Daumen weg und rammte den Hals in ihr Loch. Die Kohlensäure schäumte heraus und sprudelte in Monis Möse. Die schrie auf, als Bier und ...
... Kohlensäure in ihrem Inneren prickelten und sie ausfüllten. „Ich dachte, deine heißgewichste Fotze braucht mal eine kleine Abkühlung. War doch nett von mir, oder?" Moni rang noch nach Fassung und Atem, weshalb sie nicht antwortete. Was ich natürlich nicht durchgehen lassen konnte. „Was sagt man denn als braves wohlerzogenes Mädchen, wenn einem so viel gutes erweisen wird?", fragte ich streng. Moni fasste sich wieder. „Danke, Markus", keuchte sie. „Vielen Dank." Markus fing jetzt an, Moni mit der Flasche zu ficken. Allerdings schneller und tiefer, als sie es vorhin selber getan hatte. Bald fing sie an zu stöhnen. Als Markus merkte, dass sie wieder auf einen Orgasmus zusteuerte, zog er die Flasche mit einem Plopp heraus. Moni murrte frustriert, weil sie erneut um ihre Erlösung gebracht worden war. „Sauber machen", befahl er und reichte ihr die Flasche. Diesmal nahm Moni den dick verschmierten Flaschenhals ohne zu zögern in den Mund und leckte ihn sauber. Markus schaute die Flasche an und verzog angewidert das Gesicht. Selbst auf die Entfernung konnte ich erkennen, dass der Inhalt trübe und mit schleimigen Schlieren durchzogen war. Ihr Fotzensaft war in die Flasche gelaufen. „Igitt, in dem Bier schwimmt Schleim. Das kann ja kein Mensch mehr trinken. Also genau richtig für eine versaute Schlampe wie dich. Hier, du darfst das austrinken!", befahl er. Würde sie den eklig aussehenden Inhalt trinken? Ja, sie tat es tatsächlich. Zwar schaute auch sie kurz skeptisch in ...