-
Auf geheimer Mission 01
Datum: 26.03.2023, Kategorien: BDSM
... eine Session zu ende gegangen und die wenige Zeit im Auto hatte gereicht meine Erregung ein wenig abzukühlen. „Wir machen gar nichts." sagte er ruhig. „Du wirst mir einen Auftrag erfüllen." Erklärte er mit einem Lachen. „Ich schicke dich auf eine Mission!" fuhr er belustigt fort. „Aha." antwortete ich ratlos. „Hier ist dein Zugticket. Dein Zug fährt in..." er warf einen Blick auf die Bahnhofsuhr „...in 12 Minuten." Ich las das Ticket „Regensburg?! Was mach ich denn in Regensburg?" „Umsteigen." Sagte er mit triumphierendem Selbstvertrauen und reichte mir einen Umschlag. „Den hier öffnest du in Regensburg und keine Sekunde früher." Befahl er. „Ok..." ich war tief verwundert und sah ihm fragend in die Augen. „Was????" ich wusste noch nicht einmal welche Frage ich stellen sollte. „Du wirst schon alles erfahren." Beruhigte er mich. „Lass mich zuerst noch einen Funktionstest machen. Wäre ein Jammer, wenn etwas nicht funktionieren würde." Und während er das sagte, fummelte er an seinem iPhone herum. Offensichtlich rief er jemanden an. Mit großen Glubschauben beobachtete ich die Szene. Wen wollte er denn jetzt anrufen? Aber immerhin würde ich dann mitbekommen, was er wollte. Es dauerte bis eine Verbindung aufgebaut wurde... RRRRRRRRAAAAHHHRRR schoss es durch meinen Kopf. RRRRRRRRRRRRRRRRR RRRRRRRRRRRRRRRRRR RRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR schoß es durch meine Fotze. RRRRRRRRRRRRRRRRRRRaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa ließ ich mich zum wievielten Mal heute überraschen?!!! Er ...
... hatte das Handy angerufen, das ich in der Früh auf dem Tisch sah, und dieses Handy vibrierte in meineRRRRRRRRRRRR Muschi RRRRRRRRRRR RRRRRRRRRRRRRR RRRRRRRR unerlässlich VibRRRRRRRRRRRRIerte es. RRRRRRRRR RRRRRRRR RRRRRRRRRRR. Ich hatte ein altes Handy in meiner Muschi. Ich konnte verrückt werden, schob mein Becken nach vorne, nach oben, meine Augen drehten über... dieses RRRRRRRRRRRR RRRRRRRRRRRRRRRR brachte mich zum Wahnsinn. Ich hätte von diesem einen Anruf kommen können! War nicht schon ganzer Unterkörper vom Kitzler bis zum Schließmuskel übersensibilisiert, werde ich jetzt auch noch penetriert. Vor Überraschung konnte ich mich nicht mehr konzentrieren. Die instinktive Bewegung meiner Beine konnte ich gerade noch abfangen. „Darf ich..." fing ich an zu stammeln, aber mein Herr beendete das Gespräch bevor ich auch nur ausfragen konnte. „Untersteh dich, kleine Schlampe!" hauchte er mir entgegen. Damit legte er auch auf, und die Vibration in meiner Muschi endete fast so abrupt wie sie begann mitten in einem RRRR. Oh Gott. Ich war überwältigt. Die Spannung in meinem Körper ließ langsam nach. Es schien alle Muskeln zwischen Zehen und Haaransatz hatten sich zusammengezogen, um die Kontrolle über meinen Orgasmus zu behalten. Langsam ließ die Anspannung nach, aber ich wusste, ich würde mir nicht erlauben dürfen meinen Körper zu entspannen. Jederzeit konnte ein neuer Reiz durch mich schießen. Es konnte Schmerz sein, ein elektrischer Schlag, eine Welle des natürlichsten Drangs ...