1. Auf geheimer Mission 01


    Datum: 26.03.2023, Kategorien: BDSM

    ... auf der Welt oder lustvolle Stimulation. Keiner dieser Impulse durfte mich überraschen. Ich musste bewusst und wachsam sein. Meine Sinne waren geschärft. Jede Millisekunde, die ich auf einen Reiz vorbereitet war, konnte darüber entscheiden, ob ich die Kontrolle über meine Körperfunktionen verlor oder sie behielt. Dann fasste mein Herr mir wieder zwischen meine Beine. Seine Finger versanken in einem See aus Geilheit. Er spielte an meiner Muschi, steckte seine Finger in mich, bis er das Handy berührte, was ich in meinem Unterleib spüren konnte, kontrollierte die Klemmen an meinen Schamlippen. Dann spielte er kurz an meinem Kitzler.
    
    „Kleines Schweinchen!" warf er mir lachend entgegen, bevor er mir seine Finger wieder entzog.
    
    „Hier drin steht alles, was du wissen musst." sagte er, mir ein Kuvert reichend. „Du wirst es erst öffnen, wenn du in Regensburg angekommen bist. Verstanden?!"
    
    Ich setzte meinen Dackelblick auf, und antwortete ihm bejahend so butterweich devot wie ich konnte.
    
    „Auf deinem Tripp wirst du folgende Regeln befolgen. Erstens: Es ist dir verboten Männern zu widersprechen. Egal welcher Mann etwas von dir will, du wirst es tun. Du hast nicht das Recht „nein" zu Männern zu sagen. 2. Orgasmen sind dir verboten, außer sie werden dir ausdrücklich erlaubt. Das Handy in dir ist mein Weg mit dir Kontakt zu halten. Ich erwarte von dir, dass du abnimmst, wenn ich dich anrufe. Wiederhole, deine Regeln für die nächsten Tage."
    
    „Ich habe alle Befehle und Wünsche ...
    ... von Männern zu erfüllen. Herr. Ich darf zu Männern nicht nein sagen. Herr. Ich darf keine Orgasmen haben, außer sie werden mir befohlen, Herr. Herr ich hebe ab, wenn ich angerufen werde." Fasse ich alles zusammen.
    
    „Gut. Den Rest erfährst du, wenn du den Umschlag öffnest. Hast du noch Fragen?"
    
    Ja, ich habe tausend Fragen. Aber ich weiß, dass ich dafür keine Zeit habe. Weil mich aber gerade wieder der Harndrang quält, ist die Frage, die mir auf den Lippen liegt: „Darf ich auf die Toilette, Herr?"
    
    „Ach ja, dein Klogang... hätte ich fast vergessen... aber hast du nicht eh schon auf den Boden gepisst?" Offensichtlich überlegte er, was er mit meinem Harndrang machen sollte.
    
    „Nein" fuhr er nach kurzem Überlegen fort. „Das Läckchen, das du im Haus hinterlassen hast, zählt als Klogang für heute. Toiletten und WC-Anlagen sind für dich tabu, bis du wieder zurückbist. Aber entleeren wirst du dich ja trotzdem irgendwie müssen. Also, hier sind 2 Euro, kauf dir damit eine Flasche Wasser. Sobald du sie leergetrunken hast, darfst du dich in die leere Flasche erleichtern. Nachdem ich danach nicht mehr da bin, um dir einen Klogang zu erlauben, wirst du danach jemanden anderen um Erlaubnis bitten, ob du dich erleichtern darfst. Damit es nicht zu einfach wird, limitiere ich den Kreis der Personen, die dir einen Klogang erlauben dürfen auf Frauen die jünger als 22 sind."
    
    Kurz überlegte er, ob das Sinn ergibt, war dann aber offensichtlich mit der Idee zufrieden.
    
    „Verstanden?" wollte ...