1. Auf geheimer Mission 01


    Datum: 26.03.2023, Kategorien: BDSM

    ... er noch einmal wissen.
    
    „Verstanden, Herr." antwortete ich, die Gemeinheit hinunterschluckend.
    
    „Den Rest findest du im Umschlag. Wie lange brauchst du zum Bahnsteig?"
    
    „Ich... Ich... Ich weiß nicht, Herr. Mit den Stöckeln und der Gemeinheit zwischen meinen Beinen sicher länger als sonst..." sagte ich wahrheitsgetreu.
    
    „Es sind noch 8 Minuten." sagte er wieder einen Blick auf die große Bahnhofsuhr werfend. Vereinzelt sah man Leute über den Vorplatz Richtung Eingangshalle marschieren.
    
    „Gut, ich denke 5,6 Minuten werden reichen. Du hast 2 Minuten um mir einen zu blasen. Schaffst du es nicht, werde ich mir zusätzlich etwas ausdenken. Wie ich dich erreiche, weißt du ja."
    
    Erschrocken warf ich einen Blick auf die alte Frau, die in einiger Distanz dem Bahnhofseingang entgegentrottete. Noch bevor ich mich besinnen konnte, trieb mich mein Herr zur Eile an.
    
    „Mach schon Kleine. Du hast mich recht scharf gemacht. Verlier keine Zeit."
    
    Oh Gott. Natürlich kam ich seinem Auftrag nach. Ganz vorsichtig drehte ich meinen Oberkörper ihm entgegen, achtete auf die Stellung meiner Beine, öffnete seine Hose und bückte mich so gut ich konnte seinem Schwanz entgegen. Allerdings war ich lange nicht so flott wie sonst. All die Vorsichtsmaßnahmen ließen mich langsamer hantieren. Ich bewegte meinen Kopf seinem prallen Schwanz, ein richtiges dickes, aber nicht superlanges Ding, entgegen. In einer unangenehmen sehr verdrehten Haltung, erreichten meine Lippen schließlich seine Eichel. Es ...
    ... fiel mir allerdings schwer meinen Kopf ganz an seinen Schaft zu bekommen und er machte keinerlei Anstalten mir mit seinem Becken entgegenzukommen. Ich küsste seine Eichel, leckte mit meiner Zunge an ihr und versuchte unterdessen, meinen Körper mehr zu ihm hin auszurichten. Mein Arsch musste mehr in Richtung des Beifahrerfensters bewegt werden, um mit meinem Maul besser an seinen Schwanz zu kommen. Aber ich hatte furchtbare Angst vor einem neuen Stromschlag, der nun, da ich den Schwanz meines Herren zumindest zur Hälfte in meinem Mund hatte, auch tierisch gefährlich sein konnte. Ich war also mit meinen Gedanken nur zur Hälfte bei meiner Arbeit. Das bemerkte mein Herr sofort.
    
    „Streng dich an, du kleine Nutte! Zwei Wochen lang hab, ich dir nicht einmal erlaubt meinen kleinen Finger anzufassen und jetzt, wo du mich befriedigen darfst, eierst du so herum?!"
    
    Was soll ich sagen? Ich tat so gut ich konnte, aber es reichte nicht. Als die Zeit vorüber war, zog er mich an meinen Haaren zurück, so dass ich ihm direkt ins Gesicht sehen musste.
    
    „Nichtsnutzige, kleine Hure." maulte er mich an. Dann nahm er die Sache selbst in die Hand. Während er meine Haare mit seinem linken Arm fest und meinen Kopf fixiert hielt, finalisierte er wozu ich nicht in der Lage war. Als er begann zu grunzen, kurz bevor er kam, riss er mich wieder zu sich, zog meinen Kopf zwischen seinen Schritt und spritze mir seinen Saft ins Gesicht. Wobei, der größte Teil seinen Spermas in meinen Haaren und rund um ...