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Die Vorleserin
Datum: 09.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Kopf zurück, hielt sich an meinen Schultern fest und trieb meinen Penis weiter mit schnellen Stößen in sich. Schließlich erzitterte ihr Körper, ein Stöhnen entfuhr ihren Lippen. Mit weit aufgerissenen Augen wand sie sich im Orgasmus. "Oh, das war gut", murmelte sie, nachdem sie wieder zu Atem gekommen war. "Ich freue mich schon auf morgen." * Schon als mir Hanna die Tür öffnete, konnte ich sehen, daß auch sie aufgeregte Vorfreude auf unser heutiges Treffen empfand. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Bewegungen hastiger als sonst. Ohne irgendeine Begrüßung zog sie sich das Kleid über den Kopf. Darunter war sie völlig nackt. "Na, gefällt dir mein Körper?" - "Ja", sagte ich mit belegter Stimme. Ich verschlang jedes Detail gierig mit den Augen, ihre Brüste, die leicht aufgerichteten Brustwarzen, die sanft gerundeten Hüften, die schlanken, weißen Beine, den sorgfältig rasierten Streifen Schamhaar in einem etwas dunkleren Farbton als ihr Kopfhaar. "Gut. Nimm Platz." Sie setzte sich vor das bereits aufgeschlagene Buch und begann vorzulesen. Obwohl mich ihre sinnliche Stimme fesselte wie immer, konnte ich ihrem Vortrag kaum folgen; zu groß war meine lustvolle Erwartung des Nachspiels dieser Literaturstunde. Als sie das Buch zuklappte, war meine Anspannung bis ins Unerträgliche angeschwollen. "Komm", sagte sie kurz. Sie führte mich in ihr Schlafzimmer, wo sie mich langsam entkleidete. Als ich nackt vor ihr stand, umarmte sie mich und küßte mich zärtlich. Ihre ...
... Lippen waren leicht geöffnet, ihre Zunge drang ein Stück in meinen Mund ein und spielte mit meiner. Der Kuß schien eine Ewigkeit zu dauern, und ich wünschte mir, er würde tatsächlich nie enden. Schließlich löste sie sich, legte sich aufs Bett und sah mich auffordernd an. Ich küßte sie nochmals und streichelte dabei ihre Arme, ihre Wangen, ihren Bauch und ihre Schenkel. Meine Lippen wanderten ihren Hals hinab und liebkosten ihre Brüste, während ich meine Hand zwischen ihre Beine schob und sie dort zärtlich berührte, was ihr ein leises Seufzen entlockte. "Nimm mich", hauchte sie. Als ich mich über sie beugte, sah sie mir direkt ins Gesicht, was meine Erregung ebenso wie meine Nervosität ins Unermeßliche steigerte. Ich setzte meinen Penis an ihren bereits feuchten Spalt und drang ungestüm in sie ein. "Vorsichtig", murmelte sie. Ich bewegte, nun behutsamer, meine Hüften auf und ab. "Ja, so ist es besser." Sie kam mir mit dem Unterleib entgegen, wir fielen in einen gleichmäßigen Rhythmus. "So ist es gut, ja, besorg's mir", seufzte sie. Ihre Arme waren um mich geschlungen, ihr Körper bewegte sich geschmeidig unter mir. Unwillkürlich begann ich schneller in sie zu stoßen, so daß sie aufstöhnte. Ich war verrückt vor Verlangen, sehnte den Höhepunkt herbei. "Noch nicht", flüsterte sie, als sie merkte, daß ich mich rasch dem Orgasmus näherte. Ich nahm mich zusammen und verringerte mein Tempo. "Das ist gut, ja, so ist es genau richtig." Mein Penis glitt rhythmisch wie im ...