1. Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 02


    Datum: 25.04.2023, Kategorien: Betagt,

    ... meinem Hintern zu schaffen machten. Gleich mehrere. Sie streichelten mich, ließen auch meine Oberschenkel nicht aus. Dann wurde mein Sack sanft nach hinten gezogen, so dass er für die Damen zugänglich zwischen den Oberschenkeln eingeklemmt war. Schon der Gedanke, wie ich mich gerade präsentierte, war oberpeinlich und geil zugleich. Vor allem, weil ich als Einziger im Raum nackt war.
    
    Doch plötzlich zuckte ich zusammen. Was war das? Ein Finger hatte sich zu meiner Rosette verirrt und begann beharrlich zu bohren. So fest ich konnte, petzte ich zusammen, was aber nur Gelächter bei den Damen hervorrief.
    
    „Willst du uns den Spaß verderben?", krähte Berta. „Dann versuch's nur!"
    
    Recht hatte sie, es gab keine Chance, dem drängenden Finger auszuweichen. Schon gar nicht, nachdem irgendeine kühle Flüssigkeit auf meine Furche geträufelt wurde. Sofort flutschte der Finger in mich und mit nur geringem Druck schaffte es Berta, bis zum Anschlag in mich einzudringen.
    
    Wenn man von der unmöglichen Situation absah, fand ich es gar nicht so unangenehm. Auch nicht die langsame Penetration, die sie folgen ließ. Längst hatte ich mich in mein Schicksal ergeben und versuchte zu genießen, was ich sowieso nicht vermeiden konnte.
    
    Der Finger wand sich in mir wie ein Wurm, oder eher wie eine Schlange. Mann, was das geil! Es übertraf bei weitem die Gefühle, die ich auf diese Art und Weise bisher bei mir selbst zu erzielen vermocht hatte bei den wenigen Versuchen, mir auf diese Art Lust zu ...
    ... verschaffen. Berta wusste genau, was sie tat, im Gegensatz zu mir bei meinem eigenen stümperhaften Eindringen.
    
    Als sie unversehens den zweiten Finger dazunahm, konnte es mich schon nicht mehr schocken, so völlig war ich gefangengenommen von ihrer Tätigkeit.
    
    „Ich glaube, jetzt ist er genug vorbereitet", sagte Emma und ich fragte mich zum wiederholten Mal, was sie meinte. Vorbereitet worauf? Die Antwort erfuhr ich schneller, als mir lieb war.
    
    Dem leisen Bedauern über Bertas Rückzug aus meinem Po folgte die leidvolle Erkenntnis, dass das Bisherige nur der Prolog gewesen war. Denn kaum fühlte ich die Leere in meinem hinteren Löchlein, da wurde sie durch etwas anderes als ein Finger vertrieben. Es musste ein Dildo oder etwas in der Art sein. Es war hart und viel länger als Bertas Finger, wie ich sofort feststellen konnte. Denn Emma rammte mir das Kunstteil so tief hinein, dass ich Angst bekam. Hoffentlich verletzte sie mich nicht.
    
    Schmerzen spürte ich keine, denn die Dicke des Dildos war erträglich, wie ich feststellen konnte. Ein Blick zurück zeigte mir, dass Emma sich mit einem Umschnalldildo bewaffnet hatte, und als sie jetzt begann, mich damit zu traktieren, wurde mir ganz anders. Jedes Mal, wenn sie tief eingedrungen war, stieß irgendetwas gegen meinen hinten rausragenden Sack und bescherte mir zusätzliche Sensationen. Wahnsinn, ich wurde zum ersten Mal gefickt, und das von einer Frau, die mehr als drei mal so alt war wie ich, komplett bekleidet war und dabei von drei ...
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