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No-LIMIT-Rooms 08
Datum: 29.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... wurde und wir es durch das Babyfon hören konnten. Dann standen wir auf und sahen nach, ob alles in Ordnung war. Doch das geschah nur zweimal. Ich löcherte sie regelrecht mit meinen Fragen, obwohl sich mir im Kopf eigentlich schon alles drehte und ich zugleich müde war. Kurz vor Mitternacht pumpten wir uns noch einmal ab, dann meldete sich schon wieder das erste Kind und wollte gestillt werden. Anschließend entschuldigte sich Polina und suchte ihr Zimmer auf. Ich ging zurück in den Gemeinschaftsraum und schaltete den Fernseher ein, ohne mich jedoch wirklich auf das Programm konzentrieren zu können. Doch es hatte eine seltsam beruhigende Wirkung auf mich und ich döste ein. Ich bemerkte Aigul erst, als sie plötzlich wieder im Zimmer stand und mich ansprach. „Nun, ich hoffe, du hast inzwischen schon gelernt, wie wir die Kinder versorgen. Wenn Polina zur Entbindung muss, kannst du das übernehmen!", sagte sie. Sie sah etwas müde aus, doch das war ich inzwischen auch. Der Tag hatte mich überfordert, vor allem emotional. Aigul erkannte das sofort und zog mich mit sich, weg von den anderen, die nach und nach zurückkamen und führte mich in mein Zimmer. „Wir werden jetzt nicht mehr miteinander sprechen. Du benötigst Schlaf. Morgen werden wir uns unterhalten!", sagte sie bestimmt. Als sie mich umarmte und drückte, ließ ich es geschehen. Es war nichts Sexuelles, es war Trost. Und den benötigte ich wirklich. Sobald sie die Tür von außen geschlossen hatte, zog ...
... ich mich aus und krabbelte in mein Bett. Wieder fing ich an, zu weinen, doch letztlich schlief ich ein. Und im Traum rannte ich immer wieder gegen eine Wand aus Watte. Crashkurs Der Morgen im Haus begann früh, für meinen Geschmack viel zu früh, denn ich war völlig erschöpft, als Aigul mich wecken kam. „Raus aus den Federn, Sonnenschein!", rief sie munter. „Du bist heute ja eine richtige Langschläferin!" Mein verschlafener Blick fiel auf die Anzeige vom Wecker, es war erst sieben Uhr. Ich hatte kaum 4 Stunden geschlafen. Als ich mich aus dem Bett kämpfte, wurde mir bewusst, dass ich, abgesehen von dem unbequemen Halsreif, nackt war. Doch Aigul störte sich nicht daran. Sie reichte mir, aus meinem Schrank, frische Unterwäsche, ein T-Shirt, einen Morgenmantel zum Überziehen und eine Jogginghose. „Geh erst mal duschen, danach musst Du abgepumpt werden und Marja stillen. Es ist witzig, dass ich es bin, die Dich wecken muss. Sonst warst immer Du diejenige, die alle im Haus antrieb!" Ich deutete auf meinen Halsschmuck. „Wird mir der nicht abgenommen? Der ist doch elektrisch. Bekomme ich da keinen Schlag, wenn das Wasser dran kommt?" Aigul schüttelte ihren Kopf. „Nein, den behalten wir beinahe ständig um, auch beim Duschen. Der ist wasserdicht. Nur einmal in der Woche nimmt Yuri uns den ab, damit wir unseren Hals auch einmal gründlich waschen können." „Nur einmal die Woche? Mich juckt es jetzt schon unter dem Reif!" „Du kannst Wasser und Seife so ...