1. No-LIMIT-Rooms 08


    Datum: 29.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... drunter spülen, das hilft schon. Ansonsten ist es nicht so schlimm. Du wirst dich schnell an ihn gewöhnen, auch wenn er jetzt noch sehr unangenehm ist. Nun beeile dich. Deine Tochter möchte auch bald Frühstück und Du musst vorher noch abpumpen. Bis gleich."
    
    Mit diesen Worten verließ sie den Raum.
    
    Der Duschraum war eine Gemeinschaftsdusche mit vier Brausen.
    
    Im Moment war ich jedoch die Einzige, die duschte.
    
    Das Wasser war nicht besonders warm, erfrischte mich aber.
    
    Nach Zähneputzen und Anziehen suchte ich den Melkraum auf. Meine Brüste schmerzten bereits wieder.
    
    Auch hier kam ich wohl zu spät, denn die anderen Frauen waren bereits beim Abfüllen und Vakuumieren der Milchportionen. Wir begrüßten uns kurz, dann suchte ich meinen Stuhl auf und legte die Milchpumpen an.
    
    Kaum fing die Maschine an, zu saugen, als ich bereits wieder sexuelle Erregung verspürte. Trotz der Erklärung, die ich schon dazu erhalten hatte, war es mir peinlich. Krampfhaft bemühte ich mich, an etwas anders zu denken.
    
    In diesem Moment trat Aigul herein, sah mich, und trat mit einem Lächeln zu mir. Meine Verlegenheit wuchs sprunghaft.
    
    Sie setzte sich auf einen Hocker und betrachtete mich.
    
    ‚Es ist völlig natürlich! Wir haben uns alle bereits nackt gesehen und vermutlich auch mehr', rief ich mich innerlich zur Ruhe. Daher zwang ich mich ebenfalls zu einem, hoffentlich unverfänglich aussehendem Lächeln.
    
    „Weißt Du, Nadia, im Moment wirkst Du auf mich wie eine unwissende Jungfrau. ...
    ... Eine Anfängerin. Und möglicherweise empfindest Du im Moment große Scham. Aber Du musst die ganz schnell ablegen und wieder Du selbst werden. Diejenige, die Du vor fünf Tagen noch warst. Selbstsicher, unbefangen und entschlossen."
    
    Mein erzwungenes Lächeln erlosch.
    
    „Aigul, ich habe keine Ahnung, wer oder was ich vor fünf Tagen war. Aber im Moment überfordert mich alles. Ich wache plötzlich, als Mutter, in einem Krankenhaus auf und habe keinerlei Erinnerungen. Dann erfahre ich, dass ich eine Zwangsprostituierte bin, und in einer Bar als Nacktkünstlerin arbeite. Und nicht nur das, ich soll das ganze Konzept der Bar sogar entworfen haben. Gleichzeitig schäme ich mich zu Tode, sobald ich mich ausziehe und vor Euch barbusig bin. Glaubst Du, das suche ich mir aus?"
    
    Aiguls Lächeln erlosch und ihr Tonfall wurde hart. „Weißt Du, was mit neuen Nutten geschieht, um sie gefügig zu machen, ihnen ihre Scham zu nehmen?"
    
    „Sie werden unter Drogen gesetzt?", mutmaßte ich.
    
    „Manchmal", stimmte Aigul zu. „Aber meist werden sie einfach nur zugeritten!"
    
    „Zugeritten?" Mein Verstand weigerte sich, das zu begreifen.
    
    „Sie werden massenvergewaltigt. Mehrere Männer, Dutzende nacheinander. So lange, bis es der Frau egal wird, wer was mit ihr macht. Die Scham wird aus ihnen herausgefickt. Danach kommt das Zuckerbrot. Wenn die Nutten dann artig alles mitmachen, gibt der Zuhälter ihnen etwas. Gutes Essen, Alkohol, Drogen oder hübsche Sachen. Wenn sie nicht spuren, setzt es Schläge. Aber sie ...
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