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No-LIMIT-Rooms 08
Datum: 29.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... würde mir ernsthafte Sorgen bereiten! Es zeigt, dass Du noch bei Verstand bist, ungeachtet Deiner Erinnerungsprobleme. Nun nutze ihn auch." Aigul half mir hoch, und ich ging zu Marja, um sie zu wickeln und ihr anschließend das Fläschchen zu geben, welches Aigul bereits für mich vorbereitete. Sie reichte mir das Fläschchen, als ich das Stillzimmer mit Marja im Arm betrat, und verabschiedete sich mit einem kurzen Lächeln von mir. Sobald ich meine Tochter im Arm hielt, ihr süßes, unschuldiges Gesicht sah, fühlte ich wieder eine Gewissheit in mir, dass ich diesem Albtraum entkommen musste. Mein Leben hatte einen neuen Wendepunkt erreicht und egal, was ich bisher getan hatte, jetzt musste ich etwas Neues beginnen. Marja war das Wichtigste. Und sie sollte keinesfalls so aufwachsen. Während ich Marja das Fläschchen gab, ging ich immer wieder die Erklärungen von Aigul durch. Mein erstes Entsetzen, dass ich vermutlich massenvergewaltigt worden war, wich der Überlegung, dass ich das emotional wohl gut überstanden haben musste, wenn ich in der Lage war, noch mit Yuri zu ficken und mir sein Vertrauen zu erschlafen. Doch noch immer brachte ich Sex und mich nicht zusammen. Es waren nur Bilder. Und abgesehen, von den eindeutig sexuellen Erregungen beim Abpumpen meiner Brüste, hatte ich auch kein Bedürfnis nach Sex. Aber ich würde lernen müssen, wie man einen Mann zufriedenstellt. Diese Botschaft Aiguls war angekommen. Als Marja fertig getrunken hatte und ihr ...
... Bäuerchen gemacht hatte, schlief sie auch bald schon wieder ein. Sanft legte ich sie in ihr Bettchen und betrachtete sie noch eine Weile, bevor ich mich aufraffte und zu den anderen ging. Aigul hatte mich mit ihren offenen Worten geschockt. Doch jetzt verstand ich, dass ich genau dies auch gebraucht hatte. Ich war Nadia, die Leiterin des Hauses gewesen. Und wenn ich nicht ganz schnell lernte, würde ich zu Nadia, der einfachen Nutte werden. Im Haus herrschte geschäftiges Treiben. Einige Frauen spielten mit ihren Kindern, andere putzten oder wuschen Wäsche. Aigul führte mich jetzt im ganzen Gebäude herum und erklärte mir, was wir alles zu tun hatten. Die obere Etage war bisher mein Bereich gewesen, wo niemand, mit Ausnahme Yuris, etwas zu sagen hatte. Hier unten waren wir Frauen nur Arbeitssklaven. Abgesehen von der Arbeit in der Bar, waren wir auch für die Reinigung des Hauses zuständig. Yuris Büro durfte nur ich betreten, aber auch nur, um dort zu putzen. Im Moment war es verschlossen und die ganze untere Etage schien verlassen zu sein. In einem Raum neben dem Haupteingang saß jedoch ein Mann vor einer Reihe mit Monitoren, rauchte und grüßte uns gelangweilt. Aigul begrüßte ihn freundlich mit dem Namen Osip, führte mich jedoch gleich weiter, ohne ihn mir vorzustellen, oder sich mit ihm zu unterhalten. Sobald wir im Flur und außer seiner Hörweite waren, klärte sie mich auf. „Das ist die Wachstube. Hier sitzt immer mindestens ein Mann, der auf uns und die Bar ...