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No-LIMIT-Rooms 08
Datum: 29.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... provozieren! Denke daran: Nur dank Yuris Schutz kannst du so relativ frei und bequem leben. Wenn es nach Sasho ginge, würdest Du in einem Kellerverlies als Gangbangnutte vegetieren, bis Du nutzlos geworden wärst." Erschrocken sah ich Aigul an. „Und weshalb hast Du mir das nicht bereits gestern Nachmittag gesagt? Mich vor ihm rechtzeitig gewarnt?" „Ich ahnte ja nicht, dass Du bereits heute auf ihn treffen würdest. Aber ich hatte Dich gewarnt!" Stimmt, das hatte sie. Nur beinahe zu spät. * * * Es war fast 7 Uhr am Sonntag, als wir wieder oben in der Melkstube saßen und unsere Milch abpumpten. Alle waren müde und hätte das kräftige Saugen an meinen Brustwarzen mir nicht so eine Mischung aus Schmerzen und auch Lust bereitet, wäre ich wohl eingedöst. Immerhin lenkten mich diese Empfindungen von meinen ständigen Grübeleien ab. Ich kam immer noch nicht damit klar, dass ich sexuell so leicht zu erregen war. Und es frustrierte mich auch, weil ich mich nicht selbst befriedigen wollte. Seit ich im Krankenhaus aufgewacht war, hatte ich immer wieder mal sexuelle Erregung gespürt. Doch die Umstände und meine Situation waren natürliche Erotikkiller. Jetzt, in meinem Zustand völliger Übermüdung wurde dieses Ziehen im Unterleib beinahe übermächtig. Ich ertappte mich dabei, wie meine Finger meinen Schritt streichelten. Erschrocken zog ich schnell meine Hände zurück und blickte mich verschämt um. Doch zu meiner Erleichterung schien keine der anderen Frauen was bemerkt ...
... zu haben. Hong und Chau hatten Kopfhörer auf und hörten Musik. Chinara und Mavi waren bereits fertig und hatten den Raum verlassen. Hala schien tatsächlich eingeschlafen und Aigul döste, mit geschlossenen Augen, auf der Liege neben mir. Erleichtert legte ich meinen Kopf wieder zurück. „Ich verstehe Dich immer noch nicht, Nadia!", vernahm ich plötzlich Aiguls leise Stimme. Ich drehte meinen Kopf. Aigul hatte ihre Augen noch immer geschlossen. „Was meinst Du?" Aigul öffnete ihre Augen und sah mich direkt an. „Du bist erregt, aber schämst Dich, Dir hier vor uns Erleichterung zu verschaffen. Dabei hast Du uns selbst immer wieder eingebläut, dass wir ein Recht auf eigene Lust haben und uns nie zu schämen brauchen. Aber wenn es um Dich selbst ging, hast Du das immer als Deine Privatsphäre bezeichnet, die niemanden was angeht. Nun würde ich meinen, nach Deinem Gedächtnisverlust, dass Du auch Deine Hemmungen überwunden haben solltest. Doch es scheint schlimmer als vorher zu sein." „Wenn ich tatsächlich eure Chefin bin, kann ich mich vor euch nicht so entblößen", antwortete ich schnell. Aigul hob überrascht ihre Augenbrauen. „Genau so hast Du argumentiert! Du hast Deine Erinnerungen nicht verloren, Du hast sie tatsächlich nur verdrängt!" Nun wurde ihr Blick traurig und sie reichte mir ihre rechte Hand herüber. „Ich denke, es wäre besser für Dich, wenn Du einen Teil für immer verloren hättest. Aber ich fürchte, dass Du alle zurückbekommen wirst. Und ...