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No-LIMIT-Rooms 08
Datum: 29.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... einer Stunde abholen, wer kann sich dann um sie kümmern?" „Ich mach das schon, keine Sorge! Ich habe genug Schlaf gefunden und wollte heute sowieso nicht ausgehen. Ich werde mit einigen Kindern nachher auf dem Hof spielen, Marja kann dann im Kinderwagen dabei sein." „Du bist ein Engel, Polina, Danke!" „Wenn Yuri ruft, müssen wir alle spuren. Nun beeile Dich!" Ich nickte und ging weiter, erst einmal noch auf Toilette und dann zum Duschraum. Nach knapp 20 Minuten war ich fertig und besuchte Marja. Polina hatte sie bereits gefüttert und gewickelt, jetzt schlief sie friedlich. So stand ich versunken an ihrem Bettchen und betrachtete ihr süßes Gesicht, als Aigul leise in den Raum kam und sich neben mich stellte. „Ich habe es eben von Polina gehört. Yuri will Dich sehen?", fragte sie leise. „Um halb Zwei!", bestätigte ich, ebenso leise. „Er hat gesagt, dass wir einen schlechten Neustart hatten und er mit mir in Ruhe reden möchte." „Dann steh hier nicht rum, Du hast nur noch 25 Minuten, mach Dich hübsch! Komm, ich helfe Dir!" Sie ergriff mein Handgelenk und zog mich aus dem Kinderzimmer. „Vielleicht nimmt er Dir ja das Halsband wieder ab?", mutmaßte sie. In meinem Zimmer angekommen, öffnete sie sofort meinen Kleiderschrank und wählte etwas zum Anziehen für mich aus, während ich begann, Make-up aufzulegen. Diese Aufgabe lenkte mich von meinen Gedanken ab, den Grübeleien über alles, was ich in Erfahrung gebracht hatte, und meine Angst vor dem, was ich ...
... noch in Erfahrung bringen würde. „Das sieht gut aus!", riss mich Aigul aus meinen Gedanken. „Nun zieh das hier an!" Sie hielt mir ein zweiteiliges, hellblaues Kostüm hin. „Mal schauen, ob Du hinein passt. Das hast Du, seit Du hier bist, nicht mehr getragen. Doch Yuri hatte es Dir gegeben." Ich wollte mir meinen Still-BH anziehen, doch Aigul nahm ihn mir weg und gab mir stattdessen einen anderen, der deutlich sexiger aussah. Das Kostüm darüber passte überraschend gut, wenn auch oben herum ein wenig eng. „Zum Anbeißen!", lobte Aigul, während sie mich betrachtete. „Ist das nicht zu eng hier oben?", fragte ich und deutete auf mein Dekolleté, wo meine vollen Brüste sichtbar hervorquellten. „Genau richtig!", behauptete Aigul. „Yuri steht auf so was!" Sie ergriff meine Handtasche, die über eine Stuhllehne hing und öffnete sie. Kritisch inspizierte sie den Inhalt. Nach kurzem Nachdenken legte sie noch einige Wattepads, für meine tropfenden Brustwarzen, hinein und überreichte sie mir. „So, fertig! Raus mit Dir!" Sie gab mir einen spielerischen Klaps auf meinen Hintern. „Danke, Aigul!" „Quatsch, ich tu das auch für mich. Wenn Du Yuri wieder erobern kannst, nützt uns allen das!" Sogleich fühlte ich mich wie eine Nutte. Doch Aigul bemerkte meine Reaktion. „Tut mir leid, so wollte ich das nicht ausdrücken. Du musst ihn nicht für uns ficken. Versuche einfach, ihn wieder um Deinen Finger zu wickeln. Wenn Du es ohne Sex schaffst, auch gut. Aber Du selbst ...