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Zum Kruzifix
Datum: 22.05.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... Mein Inneres glich einem Eisblock. Verklumpt, verkrampft und kristallin aus Angst und Schmerz und Wut. «Gott...» murmelte ich. Aber Ubuntus Schuh war längst anderswo. «Herr.» Raul kam und kraulte meine Titten. Friedrich war bereits um mich wie ein Derwisch. Während die Schwarzen -- denn neben Ubuntu war es noch einer -- eher ruhig und planvoll an mir zu Werke gingen, gebärdete sich Friedrich wie ein Gollum, der um mich herumtanzte, mir befiel meinen Kruzifix zuerst zu lecken und sich dann damit begnügte, zu versuchen, ihn mir in meinen verkrampften Arsch zu rammen. Währenddessen entledigte er sich seiner Beinkleider. Der erste schwarze Schwanz -- Ich merkte wohl, daß es ein schwarzer sein musste -- drang in mich ein, während ich fast weggedämmert war. Es war ein Zustand zwischen Ohnmacht und dem Lächeln meines Mannes, das mir pervers vor Augen stand. Außerdem kraulte Raul weiterhin mild meine Titten. Ab und zu gab er mir wohl noch eine Backpfeife, aber das erlebte ich nur nebenbei. Es tat einfach nur weh. Ich wollte es nicht. Ich wollte wollte wollte es nicht. Ich verstand nicht, wieso ein Schwanz in mich eindringen konnte, den ich nicht wollte. Ich verstand nicht, wie das Meine auf einmal jemandem gehörte, der nicht der Meine war. Ich kreiselte in Gedanken ums Kreuz, seinen silbernen hohen Glanz, wie um die Wunden, die es gerade durch seine spitze Form in meine Schleimhäute spießte, während es quer in meinem durch wechselnde Schwänze von innen bedrängten Anus ...
... steckte. Ich weinte und schluchze und schrie und das schien meinen Gewalttätern mittlerweile ganz egal. Jeder von ihnen war mindestens einmal in mir gewesen. Ich würde morgen eine Verhütungspille brauchen. Minuten zu spät befeuchtete sich wohl meine Fotze. Selbstschutz. Gute Fotze. Liebe Möse. Ich werde dich nie wieder fühlen können ohne diese Nacht zu erleben. Und Raul kraulte meine Titten. Er war in mir gekommen. Friedrich warf das Messer in den Matsch und würgte mich. War es jetzt zu Ende? Er würgte mich dergestalt, daß er mich auf die Knie zwang. «Ich lasse dich jetzt los, und dann wirst du uns völlig freiwillig Blowjobs verteilen, ja? Wie eine gute Schlampe. Nächstenliebe, ha ha.» «Gut so...» murmelte er, während ich gehorsam auf seiner Eichel herumlutschte, als wäre sie ein leckeres Erdbeereis. «In der Katholischen Kirche ist das ganz normal.» Während er sein heroinverseuchtes Sperma an meinen Gaumen entlud, schnappte ich mir endlich das Messer. Es hatte nun einige Minuten unbemerkt zwischen dem Laub gelegen und für mich laut geblitzt. Keiner der Männer, dessen Schwanz ich «genoss» hatte darauf gesehen. Ich schnappte es und hechtete davon. Versuchte, wieder auf die Knie zu kommen und dann aufzustehen und zu rennen, doch meine Strumpfhose war um meine Knöchel verblieben. Wie hatte ich so dumm sein können, sie nicht vorher zu richten? Ich hatte in meinen Beinen kein Gefühl mehr, deswegen. Ich stürzte. Sofort war Friedrich über mir. Ubuntu und sein Bruder ...