1. Die Mitte des Universums Ch. 143


    Datum: 03.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... irgendwann wieder.
    
    Ich streichelte ihr Haar, legte es ihr auf die andere Seite ihres schönen, rhombenförmigen Kopfes und nickte.
    
    „Jaja, Sie machen das schon gut..."
    
    Nun ließ sie meinen Schaft weiter in ihren Mund gleiten, drückte mit ihren fabelhaften Lippen zu, begann zu saugen und schloss die Augen, während ich erstmal ihren Rücken streichelte, bevor ich hier, direkt vor mir, unter ihre offene Bluse langte und ihre baumelnden kleinen Brüste knetete. Welche Wonne diese kleine Szene schon mal bereitete! Ihre gedämpften Sauggeräusche füllten den Raum, genau wie das leise Rascheln meiner anderen Hand auf ihrem Spitzen-Slip.
    
    Irgendwann stützte ich meine Hände in meine Hüften, womit ich wohl wie ein Großgrundbesitzer aussah, was mir nicht ganz so gefiel. Aber gut, uns sah ja niemand zu, und ich wollte diese schöne Szene so lange strecken, wie es nur ging. Ich vermied es auch zu stoßen, aber da Nguyet sicher auch hungrig auf Zärtlichkeiten war, langte ich noch einmal unter die hängenden Schöße ihrer hellen Bluse und legte dann die untere Hälfte hoch auf ihre Schultern, damit ich ihrer hübschen rechten Kugel beim Baumeln zusehen konnte.
    
    Natürlich blickte ich ab und zu sehnsüchtig auf ihren Schlüpferbund zu meiner Linken, aber ich streichelte ihre Pobacken zunächst nur durch den Stoff hindurch, bevor ich den Gummi dann doch halb nach hinten unten schob und somit ihren Anus freilegte, der vor acht Wochen zum Penetrieren mit einem ordentlichen Schwanz noch zu eng ...
    ... gewesen war. Wir hatten es zwei-, dreimal von hinten mit meinem Finger in ihren Ringmuskel gemacht, aber ich wusste nicht, ob sie in der Zwischenzeit mit Huy oder einem anderen Mann - Vu, vielleicht? - ein wenig geübt hatte. Doch als ich meine Fingerkuppe ganz leicht in die Delle drückte, fühlte letztere sich schon ziemlich weich an.
    
    Mein Schwanz war in der Zwischenzeit so steif geworden, wie es nur ging, und ich begann, mir das Abspritzen schon mal vorzustellen. Sollte ich gleich in ihren Mund kommen, damit meine, vorgeblich so unerfahrene Freundin hier das auch einmal erlebte? Als ich aber ihren Slip noch ein wenig weiter runterschob, damit ich mit meiner Hand auch zärtlich ihre Möse bespielen konnte, ließ sie meinen Kolben aus ihrem Mund schnappen und fragte mich, während ich die Finger meiner linken Hand, die bereits mit ihrem zähen, klebrigen Nektar überzogen waren, gedankenverloren spreizte:
    
    „Was wollen Sie denn eigentlich noch machen, Herr Ben?"
    
    „Hmh, Sie meinen heute oder überhaupt?"
    
    „Beides," keuchte sie leise, durchaus erregt klingend.
    
    „Nun, da sie schon so schön knien, können Sie sich vielleicht irgendwann um 90 Grad drehen, wenn Sie soweit sind, und - anstatt mit ihrem fabelhaften Mund - mit ihrer ebenso zauberhaften Möse auf meinem Schwanz entlanggleiten ... ganz langsam ... oder auch schneller; ganz, wie Sie möchten ... und ich halt' einfach still ..."
    
    „Jetzt gleich?"
    
    „Wann immer sie wollen ..." brummte ich zärtlich.
    
    „Ok. Und nächste ...
«12...567...10»